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	<title>meeting &#8211; Torsten Stapelkamp &#8211; KI- und Design-Prof. &#8211; Design Business = Business Design</title>
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	<description>Kreative Leistung Wert(e)-orientiert verkaufen - Life &#38; Business Design Community</description>
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		<title>Müdigkeit und Stress vermeiden – Online Meetings und Workshops (Zoom + Co)</title>
		<link>https://www.torstenstapelkamp.de/muedigkeit-und-stress-vermeiden-bei-online-meetings-und-workshops/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Torsten Stapelkamp]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Dec 2020 17:16:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[New Work]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Müdigkeit im Webinar vermeiden. Selbst bei Online Meetings und Workshops kann man aufmerksam und fit sein und bleiben. Hier sind Moderator*in, als auch Teilnehmer*innen gleichermaßen gefordert, dazu beizutragen...</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="height:39px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<p class="wp-block-paragraph">Viele Teilnehmer von Online Meetings mit Zoom, Miro-Whiteboard etc. bereiten sich selber Stress, indem sie sich die Situation, nun per Video-Ton-Übertragung kommunizieren zu müssen, unnötig schlecht reden. Dies führt unweigerliche zu vorzeitiger Müdigkeit.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Es ist stets wichtig, sich auf das Unvermeidbare mental einzustellen, neue Umstände zunächst anzunehmen, aber genau zu beobachten, was einen stresst, was einen frühzeitig ermüden lässt und was demnach die Absicht, ein erfolgreiches Meeting oder Workshop zu erleben, beeinträchtigt.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Hier sind Moderator*in, als auch Teilnehmer*innen gleichermaßen gefordert, Vorschläge zu machen, damit das Meeting oder der Workshop für alle Beteiligten Vorteile bringt.</p>
<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="900" height="473" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2020/12/Depositphotos_53801087_xl-2015-kleiner-88-900x473.jpg" alt="Online Meetings und Online Workshops (mit Zoom, Microsoft Teams, Miro, Mural etc.)" class="wp-image-6211" srcset="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2020/12/Depositphotos_53801087_xl-2015-kleiner-88-900x473.jpg 900w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2020/12/Depositphotos_53801087_xl-2015-kleiner-88-600x315.jpg 600w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2020/12/Depositphotos_53801087_xl-2015-kleiner-88-768x404.jpg 768w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2020/12/Depositphotos_53801087_xl-2015-kleiner-88.jpg 1003w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption class="wp-element-caption">©Depositphotos &#8211; Komposition mit Grafikvon Browser Ballett</figcaption></figure>
<div style="height:51px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<h2 class="wp-block-heading"><strong>Herausforderungen beim Online Meeting</strong> bzw. beim Workshop (Zoom, Miro, Mural etc.)</h2>
<p class="wp-block-paragraph">Online Meetings bzw. <strong>Online Workshops</strong> erscheinen einigen nur als die zweitbeste Variante, miteinander zu kommunizieren und miteinander zu arbeiten. In vielen Belangen ist dem auch so. Remote-Sessions bieten aber nicht nur in Pandemie-Zeiten Vorteile. Selbst Konzerne, deren Büros und Abteilungen sich in großen Gebäude-Komplexen oder in mehreren verteilten Gebäuden erstrecken, erkennen nun, dass selbst das Einsparen von fußläufigen Strecken Vorteile bringen. Meetings können schnell und kurzweilig wunderbar remote geführt werden.&nbsp;</p>
<p class="wp-block-paragraph">Die gesparte Zeit kann man dann z.B. mit gemeinsamen Sportaktivitäten, die Spass machen, investieren, anstatt sich die Lauferei zu Meeting-Räume als Sport-Ersatz schönzureden.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Und wenn man sich sogar stundenlange Fahrzeiten und sogar Flüge sparen kann, lohnt es sich, für diese Freude etwas Zeit zu investieren und darüber nachzudenken, wie man Remote-Sessions (mit Zoom, Microsoft Teams, Miro etc.) für alle Beteiligten möglichst angenehm, stressfrei und Vorteil-bringend gestalten kann.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Wenn Meetings oder Workshops in Präsenz und nicht per Übertragung stattfinden, erleben sich alle Teilnehmer nicht nur komplett, sondern auch mit allen Sinnen in Echtzeit. Wir sehen nicht nur Gesichter, sondern ganze Körper und Bewegungen. Zudem hören wir nicht nur elektronisch übertragenen Ton, sondern natürliche bzw. gewohnt natürliche Klänge. Und alle Interaktionen erleben wir als nonverbale Kommunikation unmittelbar &#8211; ohne zeitlichen Versatz.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Bei Online Meetings (mit Zoom, Microsoft Teams, Miro, Mural etc.), die über das Internet übertragen werden, sieht dies etwas anders aus.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Durch die Übertragung der Videos und gesprochenen Tönen der Teilnehmer eines Remote Meetings bzw. eines Online Workshops entsteht bei der Übertragung im Internet ein zeitlicher Versatz von Ton/Bild und Bewegung der Teilnehmer.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Die Psychologin Dr. Paula Durlofsky geht davon aus, dass bereits von der zwar sehr kleine im Bereich von Millisekunden stattfindenden Verzögerung eine wesentliche Ursache von sehr früh einsetzenden Ermüdungserscheinungen darstellt. Das Gehirn würde nun mit der zusätzliche Aufgabe betraut, den zeitlichen Versatz zu erkennen und zuzuordnen. Detailliert beschreibt sie es in <a rel="noreferrer noopener" href="https://amzn.to/2KIK46I" target="_blank"><span style="color:#283583" class="has-inline-color">ihrem Buch „Logged In and Stressed Out“</span></a>. <br />Da dem Gehirn nicht alle Parameter der Kommunikation zur Verfügung gestellt werden (wenn, dann auch noch zeitlich versetzt), ist es dauerhaft „gestresst“ &#8211; wegen vieler Unklarheiten, die unbewusst als solche verarbeitet werden.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Eine weitere Herausforderung z.B. mit Zoom stellt der Umstand dar, sich gleichzeitig auf mehrere Personen zu konzentrieren, die per Fotos oder Videos gekachelt dargestellt werden. Zudem schaut sich kaum jemand direkt an, da jeder auf die Personen-Kacheln am Bildschirm schaut, anstatt in eine deutlich unpersönlichere Kamera-Linse der Webcam zu blicken.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Dieses Problem wurde bereits vor fast 30 Jahren erkannt und sollte damit gelöst werden, indem das Gesicht mit drei Kameras aufgenommen werden sollte (oben mittig, links und rechts am Monitor), durch die ein direktes Anblicken generiert werden sollte.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Auf eine solche Umsetzung muss man offensichtlich noch warten 😉</p>
<p class="wp-block-paragraph">Ein weiterer Stress-Auslöser kann der Umstand sein, dass man sich eventuell Gedanken macht, ob denn der zu sehende Raum oder Hintergrund ordentlich genug ist oder wie der gewählte virtuelle Hintergrund in der Zoom-Community beurteilt werden könnte.</p>
<div style="height:46px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<h2 class="wp-block-heading"><strong>Bei Online Meetings ist folgendes zu beachten (als Moderator UND als Teilnehmer):</strong></h2>
<h3 class="wp-block-heading">1. Akzeptiere Deine Gefühle</h3>
<p class="wp-block-paragraph">Gestehe Dir ein, dass Dir Remote-Sessions nicht behagen, Dich überfordern und vielleicht sogar Angst machen.<br />Deine Sorge, nicht zu wissen, wo Du anfangen sollst, ist unbegründet. Vielen Deiner Kollegen wird es ähnlich gehen wie Dir.<br />Herausforderungen sind etwas Alltägliches – im Privatleben und im Beruflichen.<br />Daher ist es wichtig, stets für Überblick zu sorgen – Informiere Dich über Remote-Session und bemühe Dich proaktiv, die Situation in und mit Remote-Sessions für alle Beteiligten als ein positives und Gewinn-bringendes Ereignis erlebbar zu machen.<br />Du ließt diesen Artikel und beweist Dir damit, Dich am positiven Erleben aktiv beteiligen zu wollen 😉<br />Versuche, negative Emotionen nicht zu ignorieren. Lasse sie zu und kläre genau, was Dich plagt. Aus dieser Erkenntnis kannst Du Anpassungs-Möglichkeiten formulieren, die Dir entweder helfen, die Situation besser ertragen zu können oder im Idealfall zu Deinem Vorteil zu nutzen. Erkenne die Möglichkeiten, jede noch so unangenehme Situation sinnvoll zu gestalten, anstatt nur den Status Quo zu verwalten und darüber zu jammern, aber nichts zu ändern.</p>
<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<h3 class="wp-block-heading">2. Setze Prioritäten</h3>
<p class="wp-block-paragraph">Wenn Du Dich mit Remote-Sessions grundsätzlich unwohl fühlst, dann sage Nein. In Pandemie-Zeiten mag es kaum möglich sein auf Remote-Sessions zu verzichten, aber ansonsten wirst Du Wege finden und diese vorschlagen können, die alternativ gewählt werden könnten. Kläre, ob Du unbedingt bei jedem Remote-Event dabei sein musst. Frage nach, ob tatsächlich jede Diskussion ein Remote-Meeting erfordert oder ob man dies nicht mit einem kurzen Telefonat erledigen kann. Kläre, ob Du gelegentlich die Video/Ton-Aufzeichnung des Remote-Meetings und die Notizen dazu erhalten kannst, um nicht immer dabei sein zu müssen.<br />Oder Du definierst Grund-Voraussetzungen, damit das Remote-Event gelingt und nicht der Versuch unternommen wird, die Unterschiede zu Präsenz-Events und somit die Befindlichkeiten der Teilnehmer zu ignorieren. Dieser Artikel wird Dir dabei behilflich sein.</p>
<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<h3 class="wp-block-heading">3. Vermeide die Illusion des Multitasking</h3>
<p class="wp-block-paragraph">Selbst wenn die Remote-Session langweilig ist, solltest Du es vermeiden, zwischendurch etwas anderes zu machen und z.B. Deine Emails zu lesen. Wenn die Session für Dich eh nicht wichtig ist, solltest Du erst gar nicht teilnehmen und die anderen stören. Das ohnehin schon gestresste Gehirn soll nun zusätzlich Text lesen, verstehen und schreiben, während Du eigentlich mental aktiv am Remote-Meeting teilnehmen solltest. Die Kamera auf Standbild zu stellen ist schon sehr verlockend. Das Gehirn arbeitet aber sequenziell, weshalb es absurd wäre, echtes Multitasking betreiben zu wollen. Du willst doch Stress und Verschwendung vermeiden (denke an Lean-Management und lese z.B. meinen <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.torstenstapelkamp.de/lean-change-management/" target="_blank"><span style="color:#283583" class="has-inline-color">Artikel „Lean Change Management“</span></a>).</p>
<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<h3 class="wp-block-heading">4. Gönne Dir bzw. Deinen Teilnehmer*innen Pausen in Meetings und Workshops</h3>
<p class="wp-block-paragraph">Frage als Teilnehmer*in nach einem Zeitplan für das Meting bzw. den Workshop. Sollten keine Pausen oder aus Deiner Sicht keine hinreichenden Pausen eingeplant sein, dann frage nach, woran das liegt und kläre, dass Du Pausen wünschst. Sollte es zum Meeting keine Zeitplanung geben, wäre dies ein Zeichen für schlechte Planung durch die Moderation. Wo es möglich ist, solltest Du schlecht organisierte Meetings meiden (Eines von vielen Prinzipien des Selbstmanagements. Sorge Dich um Dich und stelle sicher, dass es Dir und den Leuten um Dich gut geht).<br />Sorge als Moderator*in für eine Zeitplanung und ein klares Timeboxing. Es ist wichtig, dass alle Teilnehmer Redezeiten haben, das es für die jeweiligen Themen eine feste Präsentations- und Diskussions-Dauer gibt und dass für Pausen gesorgt ist.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Sind Pausen fest eingeplant, so kann es hilfreich sein, dass es z.B. einen digitalen Küchen-Raum gibt, in dem sich die Teilnehmer treffen können, um über ganz andere Themen zu diskutieren oder einfach nur dem „Kaffee-Plausch“ zuzuhören.</p>
<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<h3 class="wp-block-heading">5. Sorge für körperliche Bewegung (nicht nur in Remote-Sessions)</h3>
<p class="wp-block-paragraph">Als Moderator/Facilitator solltest Du Pausen einplanen, in denen sich alle Teilnehmer bewegen. Dies ist ideal als WarmUp zwischen den Etappen des Meetings (Tagesordnungspunkte) bzw. des Workshops einplanbar. Als Teilnehmer kann man jederzeit bei Bedarf und Möglichkeit mal die Kamera und den Ton ausschalten, um 3-5 Minuten klassische Dehnübungen durchzuführen.</p>
<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<h3 class="wp-block-heading">6. Pflege Deine Achtsamkeit</h3>
<p class="wp-block-paragraph">Insbesondere für Führungspersonen ist es wichtig, die eigene emotionale Intelligenz, das persönliche Einfühlungsvermögen und die Fähigkeit zu trainieren, die Mitarbeiter noch mehr als sonst verstehen zu lernen. Dies gilt aber für alle Mitarbeiter. Je geringer der echte direkte und präsente Kontakt möglich ist, um so wichtiger ist es, sich regelmäßig gegenseitig zu versichern, dass man für einander einsteht und sich gegenseitig unterstützt.</p>
<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<h3 class="wp-block-heading">7. Übe Dich in Zurückhaltung – Schalte Deine Kamera aus</h3>
<p class="wp-block-paragraph">Wenn es das Remote-Event ermöglicht und wenn es Dich zu sehr stresst, dass Du per Ton und Kamera in die Remote-Session übertragen wirst, dann schalte die Kamera aus. Entweder Situations-bedingt, wenn Du gerade eh nicht aktiv präsent sein musst, oder kläre es vorher ab, dass Du gelegentlich die Kamera ausschaltest und z.B. per Ton präsent bist und weiter teilnehmen wirst. Im Sinne des Fokus ist es gar nicht erforderlich, ständig alle Gesichter zu sehen. Es ist sogar besser, wenn dann nur ein Name zu sehen ist. So werden die Teilnehmer, die gerade eben aktiv sind nicht unnötig von Fotos oder Videos jener Teilnehmer abgelenkt, die momentan eh nur akustisch dabei sein brauchen.</p>
<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<h3 class="wp-block-heading">8. Wahrnehmung – Vermeide Stress während der Remote-Session</h3>
<ol class="wp-block-list">
<li>Bewege Dich während der Diskussionen möglichst wenig – insbesondere dann, wenn Du sprichst. Körperliche Ertüchtigung gibt es dann zwischendurch bei den WarmUps 😉</li>
<li>Spreche langsam und deutlich</li>
<li>Verwende nicht nur ein gutes, sondern ein sehr gutes Mikrofon (z.B.&nbsp;<a href="https://amzn.to/3apYuDh"><span style="color:#283583" class="has-inline-color">smartLav+ von RØDE</span></a>*;&nbsp;<a href="https://amzn.to/3asth2o"><span style="color:#283583" class="has-inline-color">Auna MIC-900S</span></a>* USB Kondensator Mikrofon)</li>
<li>Fokussiere Dich auf die Person, die gerade spricht (Bei Zoom leuchtet ein Rahmen bei der sprechenden Person. Stelle die Settings so ein, dass Dir die sprechende Person groß angezeigt wird. Du kannst bei Zoom jede Person über das Drei-Punkte-Icon … „Pinnen“ und Dir dadurch groß anzeigen lassen.)</li>
<li>Stelle als Moderator*in sicher, dass die sprechende Person als solche erkannt wird (leuchtender Rahmen, siehe oben; erwähne, dass gerade Person XYZ spricht; stelle sicher, dass alle Teilnehmer*innen einen Namen nennen)</li>
<li>Wenn Du sprichst &#8211; egal ob als Moderator oder als Teilnehmer &#8211; schaue möglichst oft nicht auf den Monitor, sondern direkt in die Kamera (Klebe Dir z.B. eine Haftnotiz mit Smiley-Gesicht hinter die Kamera, so dass Du dieses anschauen und ansprechen kannst, oder nutze eine Kamera, die Du zwischen Dir und dem Monitor aufstellst. Dieser Monitor ist oft Dein Laptop. Und als Kamera nutzt Du dann nicht die des Laptops, sondern eine frei aufstellbare Kamera, z.B. <a rel="noreferrer noopener" href="https://amzn.to/3aN45Ul" target="_blank"><span style="color:#283583" class="has-inline-color">Logitech HD C922 Pro</span></a>* ).</li>
<li>Ein zweiter Monitor hilft enorm (dem Monderator/Facilitator aber auch den Teilnehmern), den Überblick zu behalten. Am Laptop platzierst&nbsp;Du das Fenster mit Deinen Teilnehmern, so dass Du sie stets anschaust. Und am zweiten Monitor (z.B.&nbsp;<a href="https://amzn.to/2WyqP1O"><span style="color:#283583" class="has-inline-color">BenQ PD2700U (27 Zoll)</span></a>*) hast Du alle erforderlichen Dateien griffbereit und im Blick, die Du im Verlauf Deiner Session benötigst.</li>
<li>Stelle sicher, dass im Blickfeld Deiner Web-Cam nur das zu sehen ist, was Du bereit bist zu zeigen. Wenn das zu aufwändig ist, wähle einen virtuellen Hintergrund. Zerbreche Dir nicht den Kopf, ob der zum Schutz gewählte virtuelle Hintergrund interpretiert werden könnte.&nbsp;</li>
<li>Wähle einen neutralen Hintergrund. Oder wenn Du clever bist, zeige stets das Logo Deines Unternehmens mit Kontaktdaten. Selbst langweilige Remote-Session stärken dann zumindest Dein Networking 😉</li>
</ol>
<div style="height:100px" aria-hidden="true" id="Kommentare" class="wp-block-spacer"></div>
<h2 class="wp-block-heading">Warum machen Online Meetings schneller müde?</h2>
<p class="wp-block-paragraph">Häufig durch mentale Abwehr („das ist schlimm“), zu lange Sitzzeiten, fehlende Pausen und unklare Moderation. Stress entsteht, wenn Teilnehmer nicht wissen, was erwartet wird und wie sie beitragen sollen. Annahme der Situation, klare Struktur und bewusstes Beobachten der Stressoren helfen, Energie zu halten und Qualität zu sichern.</p>
<h2 class="wp-block-heading">Was sind die wichtigsten Hebel für bessere Online-Workshops?</h2>
<p class="wp-block-paragraph">Klare Agenda, kurze Interaktionszyklen, Pausen, Rollenklärung und Erwartungen. Dazu kommen technische Basics (Audio, Kamera, Tools wie Whiteboards) und Moderation, die Beteiligung ermöglicht. Online verlangt mehr bewusste Führung, weil informelle Signale fehlen. Gute Vorbereitung spart am Ende viel Energie bei allen Beteiligten.</p>
<h2 class="wp-block-heading">Welche Verantwortung haben Teilnehmer neben Moderatoren?</h2>
<p class="wp-block-paragraph">Teilnehmer beeinflussen Energie durch Vorbereitung, Pausenmanagement und aktive Beteiligung. Wer sich mental gegen das Format stellt, erzeugt Stress. Produktiv ist: Erwartungen klären, Fragen stellen, aktiv beitragen. Online kann Vorteile bringen, wenn alle Beteiligten den Prozess als gestaltbar sehen und nicht als „Zwang“, der ertragen werden muss.</p>
<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/Instagram-Icon-kl.jpg" alt="Instagram-Icon" class="wp-image-7090" style="width:38px;height:38px" srcset="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/Instagram-Icon-kl.jpg 150w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/Instagram-Icon-kl-140x140.jpg 140w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></figure>
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<div style="height:155px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie kommst Du mit Online Meeting bzw. Online Workshops klar (z.B. mit Zoom. Miro etc.)?<br />Was möchtest Du dringend dabei ändern?</strong></p>
<p class="wp-block-paragraph">Schreib´s mir direkt in die Kommentare.</p>
<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<p class="wp-block-paragraph" style="font-size:14px">*)&nbsp;Affiliate-Link. Wenn Du den Link mit * anklickst und das Produkt erwirbst, erhalte ich eine kleine Provision. Dir entstehen dabei keine zusätzlichen Kosten.&nbsp;Es ist eine prima Möglichkeit, mich als Autor und Blogger für die Beiträge und deren regelmäßige Aktualisierung zu unterstützen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>19+ Tipps – Checkliste für Online Meetings und Workshops (Präsenz/Online)</title>
		<link>https://www.torstenstapelkamp.de/checkliste-fur-online-meetings-und-workshops/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Torsten Stapelkamp]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Dec 2020 15:44:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p class="p1"><span class="s1">Workshops und Meetings sind ein komplexes </span><span class="s1">Zusammenspiel sozialer Interaktionen. </span><span class="s1">Und nun kommen noch die </span><span class="s1">Möglichkeiten, der digitalen Varianten hinzu.</span></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="height:43px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<p class="wp-block-paragraph">Online Meetings, Workshops, eine Konferenz, ein Coaching sind stets ein komplexes<br />Zusammenspiel sozialer Interaktionen.&nbsp;<br />Kein Workshop und kein Meeting verläuft wie der andere.<br />Und die Digitalisierung dieses sozialen Miteinanders macht es nicht unbedingt einfacher 😉</p>
<p class="wp-block-paragraph">In Online Meetings und bei Workshops (egal ob online oder in Präsenz) ist vieles nicht vorhersehbar, auch wenn er stets im selben Raum oder gar immer mit denselben Teilnehmern stattfindet. Und nun kommen noch die Möglichkeiten, aber auch Herausforderungen der digitalen Varianten hinzu.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Dennoch gibt es Vorbereitungs-Möglichkeiten, die es Dir erleichtern, eine durchgehende Qualität und somit Ordnung für Dich und Deine Teilnehmer zu gewährleisten.<br />Solch eine Vorbereitung ist Teil Deines&nbsp;<strong>Selbstmanagements</strong>, Deiner Selbstorganisation (siehe z.B. meinen Artikel: <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.torstenstapelkamp.de/selbstmanagement-und-agiles-arbeiten/" target="_blank"><span style="color:#283583" class="has-inline-color">„Selbstmanagement – Basis für Struktur, Fokus und Erfolg – Effektivität versus Effizienz“</span></a>).</p>
<p class="wp-block-paragraph">Bevor ich auf das WIE eingehe, möchte ich aber auch darauf hinweisen, dass es Talente&nbsp;gibt, die nahezu jeden Workshop bereichern, aber oft selber gar nicht mitteilen können, weshalb deren Workshops eigentlich immer gelingen.<br />Dies verweist darauf, dass das WIE für die Steuerung komplexer Abläufe nicht immer&nbsp;ausreicht. Das Wissen allein genügt hier nicht. Hier ist vielmehr praktische Erfahrung,&nbsp;Übung oder Talent gefragt, einen Workshop wirklich gut moderieren zu können.</p>
<div style="height:29px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="472" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2020/12/Check-Liste-virtuelle-Meeting-Workshop-900x472.jpg" alt="Checkliste für Online Meetings und Workshops" class="wp-image-6129" srcset="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2020/12/Check-Liste-virtuelle-Meeting-Workshop-900x472.jpg 900w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2020/12/Check-Liste-virtuelle-Meeting-Workshop-600x315.jpg 600w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2020/12/Check-Liste-virtuelle-Meeting-Workshop-768x403.jpg 768w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2020/12/Check-Liste-virtuelle-Meeting-Workshop-1536x806.jpg 1536w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2020/12/Check-Liste-virtuelle-Meeting-Workshop-2048x1075.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption class="wp-element-caption">©Depositphotos</figcaption></figure>
<div style="height:84px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<p class="wp-block-paragraph">Wer sich nur an das WIE hält, klammert sich an Methoden und führt diese nach Schema „F“ durch. Es gilt aber für alle komplexen Systeme, dass man Methoden nie nur starr nach Lehrbuch nutzen sollte, sondern dass man sie wie Knete dazu einsetzt, die Absichten eines Workshops zum Erfolg zu bringen.<br />Nicht die Methoden macht Personen erfolgreich, sondern die Art, wie sie diese Methoden einsetzen.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Dies zeigt, wie wichtig der Moderator/Facilitator ist bzw. wie wichtig deren Talent bzw. Vorbereitung ist – nicht nur die <strong>Check-Liste</strong> 😉</p>
<p class="wp-block-paragraph">Frage demnach nicht zuerst nach dem WIE, sondern nach dem WER, wenn es darum geht, einen Workshop, eine Konferenz, ein Coaching bzw. ein Meeting vorzubereiten und durchzuführen.<br />Suche im Unternehmen im Team nach den passenden Personen.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Solltest Du Solo-Selbstständiger sein, gibt es allerdings keine AusWahl.<br />Da muss Du dann selber ran.<br />Im Idealfall hast Du Talent zum Moderieren oder Du musst Dich noch besser vorbereiten.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Hier hilft Dir dann eine Checklist aus dem&nbsp;<strong>Selbstmanagement</strong>.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Eine <strong>Checkliste</strong> ist aber nur eine Liste.<br />Nehme sie nicht zu ernst, sondern stets nur als Anregung und um Dir zu etwas Ordnung&nbsp;und Sicherheit zu verhelfen. Forme die Liste so, bis sie für Dich ideal passt.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Lasse Dich nicht von der Länge der Liste einschüchtern.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Nutze Checklisten immer nur als Inspiration, um Deinen eigenen Weg zu formulieren.<br />Lasse nie Deine Kreativität durch Listen hemmen.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Jeder gelesene Leitfaden erhöht die Wahrscheinlichkeit, sich von einem Faden leiten zu lassen. Was dazu führen kann, dass Du dann doch nicht Dein Ding machst.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Da aber Komplexität immer nur konkret bewältigt werden kann und nie abstrakt, ist es gut, Hilfestellungen, Checklisten und Methoden zu haben, die Du dann für Dich und Deinen Bedarf passend machen solltest.</p>
<h2 class="wp-block-heading">Checkliste – <strong>Alle erforderlichen Tools und der ideale Ablauf eines Online-Meetings bzw. Online-Workshops</strong></h2>
<ol class="wp-block-list">
<li>Du hast alle Teilnehmer/Gäste zu den Online Meetings per Email eingeladen und in&nbsp;<br />der Email beschrieben, worum es geht. Vielleicht hast Du ein Skript mitgeschickt&nbsp;<br />und auf den Gebrauch bestimmter Tools hingewiesen oder um das Bereitlegen<br />bestimmter Hilfsmittel gebeten (z.B. Papier, Stift etc. z.B. für ein WarmUp).</li>
<li>Du hast ein Manuskript<br />&#8211; Bereite Dich vor.<br />&#8211; Notiere Dir in Stichpunkten, was Du erzählen möchtest.<br />&#8211; Notiere Dir zu den Stichpunkten Dein Timeboxing (wie viel Zeit pro Punkt Du einplanst)<br />&#8211; Wenn es Rollen gibt (siehe unten), beschreibe deren Aufgaben und informiere darüber.<br />&#8211; Wenn es WarmUps gibt, hast Du bei Bedarf, die Teilnehmer in der Einladungs-Email&nbsp;<br />darauf hingewiesen, eventuell bestimmte Hilfsmittel bereitzulegen bzw. Du hast alles&nbsp;<br />vorbereitet (z.B. Einsatz von Breakout-Sessions, <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.torstenstapelkamp.de/workshop-bedarf-17" target="_blank">Uhr für Timeboxing</a>*, Tools für Umfragen wie z.B. <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.sli.do/" target="_blank">sli.do</a>, <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.menti.com/" target="_blank">Mentimeter</a>, <a rel="noreferrer noopener" href="https://kahoot.com/" target="_blank">Kahoot</a>, <a rel="noreferrer noopener" href="https://tweedback.de/" target="_blank">tweedback</a>, <a rel="noreferrer noopener" href="https://get.plickers.com/" target="_blank">Plickers</a>, <a rel="noreferrer noopener" href="http://swift.excitem.com" target="_blank">Swift</a> etc.). Breakout-Sessions bietet Dir im Videokonferenzsystem <a rel="noreferrer noopener" href="http://zoom.us" target="_blank">Zoom</a> die Möglichkeit, die Teilnehmer in virtuelle Gruppen aufzuteilen. Dabei kannst Du die Gruppen gezielt aufteilen oder per Zufall verteilen.</li>
<li>Störquellen minimieren<br />&#8211; Alle nicht benötigten Applikationen, die am Rechner nicht benötigt werden, sind geschlossen.<br />&#8211; Telefon eventuell aus oder auf Flugmodus schalten.</li>
<li>Die Frisur sitzt, die Beleuchtung strahlt die eventuell Augenränder weg und Du bist passend gekleidet.</li>
<li>Alle erforderlichen Datei stehen bereit, sind geöffnet oder per Alias startfertig vorbereitet. Einen Ordner auf dem Desktop mit allen erforderlichen Dateien, Links und Aliase vorbereiten,&nbsp;über den während des Meetings, schnell und ohne Suchaufwand zugegriffen werden kann&nbsp;(geöffnet könnte er z.B. auch einen unordentlichen Computer-Desktop verdecken 😉</li>
<li>Bevor Du Meetings,Workshops oder Online Meetings startest, beantworte Dir die folgenden Fragen:<br />&#8211; Muss ich noch einmal auf die Toilette?<br />&#8211; Brauche ich noch einen Schluck Wasser?<br />&#8211; Brauche ich mehr oder weniger Licht?<br />&#8211; Muss ich noch etwas aus meinem Hintergrund entfernen?<br />&#8211; Habe ich im Haus allen Bescheid gegeben (Homeoffice)?<br />&#8211; Habe ich Störquellen ausgeschaltet?<br />&#8211; Habe ich alle notwendigen Dateien griffbereit?</li>
<li>Wenn Du Deine Online Meetings startest:<br />Achte darauf, dass für Gäste/Besucher der Ton und das Video zunächst ausgeschaltet sind,&nbsp;um die Start-Performance im Internet gering zu halten. Dann die Gäste/Besucher mit Video zuschalten.</li>
<li>Video und Ton für Dich überprüfen (gibt es einen Pegel)<br />&#8211; Gäste/Besucher fragen, ob Du gut verstanden und gut gesehen wirst.<br />&#8211; Es ist das Nutzen eines Headsets bzw. eines sehr guten Mikrofons zu empfehlen&nbsp;<br />(z.B. <a rel="noreferrer noopener" href="https://amzn.to/3apYuDh" target="_blank">smartLav+ von RØDE</a>*; <a rel="noreferrer noopener" href="https://amzn.to/3asth2o" target="_blank">Auna MIC-900S</a>* USB Kondensator Mikrofon).</li>
<li>Vereinbare mit Deinen Besuchern/Gästen/Mitarbeitern/Kollegen, was heute im Meeting stattfindet.<br />&#8211; Vorab hast Du an alle ein Skript geschickt oder per Einlade-Website informiert, worum es geht.<br />&#8211; Vorab hast Du einen zeitlichen Ablauf (Inhalts-Stichpunkte/Tomeboxing) verschickt oder veröffentlicht.<br />&#8211; Obwohl alle Teilnehmer*innen informiert wurden, erläuterst Du die Themen/Stichpunkte und den Zeitablauf.</li>
<li>Vereinbare vorab Verantwortlichkeiten und Rollen.&nbsp;<br />Insbesondere bei größeren Gruppen ist es wichtig einen zweite*n Moderator*in dabei zu haben.&nbsp;Der eine führt die Moderation und der/die andere macht Notizen, führt die Gäste/Besucher ein,&nbsp;betreut die eventuell Breakout-Sessions (zusätzliche virtuelle Räume) oder führt bei Whiteboards&nbsp;(<a rel="noreferrer noopener" href="https://miro.com/" target="_blank">Miro</a>, <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.mural.co/" target="_blank">Mural</a>, Nexboard etc.) durch den Aufbau.</li>
<li>Durch die Moderation wird sichergestellt, dass es einen klaren Ablauf gibt, dass es Themen und&nbsp;Gründe für das Meeting oder Ziele für den Workshop gibt.</li>
<li>Bleibe entspannt, auch wenn es mal technische Probleme geben sollte.</li>
<li>Überlege Dir, ob Du lieber im Sitzen oder im Stehen moderierst oder präsentierst.</li>
<li>Wenn Du dazu neigen solltest, Dich beim Sprechen oder Moderieren sehr viel zu bewegen, meide Drehstühle (ich musste mal bei einem Meeting teilnehmen, bei dem einer der Redner ständig am drehen, gestikulieren und hampeln war. Kein lohnender Anblick 😉</li>
<li>Sorge für ein klares Timeboxing. Es ist wichtig, dass alle Teilnehmer Redezeiten haben, das es für die jeweiligen Themen eine feste Präsentations- und Diskussions-Dauer gibt und dass für eventuelle&nbsp;Pausen gesorgt ist.</li>
<li>Sind Pausen fest eingeplant, so kann es hilfreich sein, dass es z.B. einen digitalen Küchen-Raum&nbsp;gibt, in dem sich die Teilnehmer treffen können, um über ganz andere Themen zu diskutieren oder&nbsp;einfach nur dem Kaffee-Plausch zuzuhören.</li>
<li>Die richtigen Tools finden.<br />&#8211; Nutze alle Notizen und Spickzettel, die Du brauchst, um Dich wohl zu fühlen. Sieht eh keiner 😉<br />&#8211; Nutze so wenige Tools wie möglich und ausschließlich jene, die Du wirklich benötigst.<br />&#8211; Bereite Dich vor und weiß, wie Du mit den Tools umgehen kannst.<br />&#8211; Bereite Deine Teilnehmer auf die Tools vor. Am besten spielerisch als Teil des Events, des Meetings<br />&#8211; Wenn Du Diskussionen oder Interviews führst, ist <a rel="noreferrer noopener" href="http://zoom.us" target="_blank">Zoom</a> (oder <a rel="noreferrer noopener" href="https://discord.com/" target="_blank">Discordapp</a>, <a rel="noreferrer noopener" href="https://meet.jit.si/" target="_blank">Jitsi</a> etc.) passend. Welches Videokonferenzsystem die DSGVO-Anforderungen erfüllt, <a rel="noreferrer noopener" href="https://regina-stoiber.com/2020/04/23/welches-videokonferenzsysteme-onlinemeeting-tools-webmeeting-zoom-teams-jitsi-erfullt-die-anforderungen-an-den-datenschutz/" target="_blank">erfährst Du hier im Artikel von der Datenschutzbeauftragten Regina Stoiber: <span style="color:#283583" class="has-inline-color">„Welches Videokonferenzsystem erfüllt die Anforderungen an den Datenschutz?</span>“</a>.<br />&#8211; Wenn Du agile Workshops führst und z.B. Prototypen bauen oder besprechen möchtest, kommen&nbsp;z.B. virtuelle Whiteboards von <a rel="noreferrer noopener" href="https://miro.com/" target="_blank">Miro</a>, <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.mural.co/" target="_blank">Mural</a>, Nexboard etc. zum Einsatz.<br />&#8211; Telefonkonferenzen sind auch per Online-Tools möglich, z.B. <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.meebl.de/" target="_blank">meebl </a>(Email-Adresse eingeben, Telefonnummer und Nummer des Konferenzraums erhalten und ohne weitere Registrierung Konferenztelefonate führen). Eine Alternative wäre z.B. <a rel="noreferrer noopener" href="http://www.konferenz-net.de/" target="_blank">konferenz-net</a><br />&#8211; Nutze nur das, was Du gerade eben benötigst. Mehr Tools sorgen nicht unbedingt für mehr Nutzen.<br />&#8211; Ein zweiter Monitor hilft enorm, den Überblick zu behalten. Am Rechner (mit der Kamera) platzierst&nbsp;Du das Fenster mit Deinen Teilnehmern, so dass Du sie stets anschaust. Und am zweiten Monitor (z.B. <a rel="noreferrer noopener" href="https://amzn.to/2WyqP1O" target="_blank">BenQ PD2700U (27 Zoll)</a>*) hast Du alle erforderlichen Dateien griffbereit und im Blick, die Du im Verlauf Deiner Session benötigst.</li>
<li>Bei Bedarf den Blick auf Deinen Desktop frei geben.<br />&#8211; Für Abdeckung oder Ordnung auf dem Computer-Desktop sorgen<br />&#8211; Lieber ein Logo des Unternehmens zeigen, an Stelle von Urlaubs- oder Familien-Foto als Hintergrund-Bild Deines Computers</li>
<li>Die Kommunikation sollte freundlich und offen sein, der/die Moderator*in sorgt aber dafür, dass&nbsp;die Ziele des Meetings, Workshop etc. nicht verloren gehen und das das Timeboxing eingehalten wird.</li>
</ol>
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<p class="wp-block-paragraph">Gute Planung und gute Kommunikation ist der Schlüssel zum Erfolg.</p>
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<h2 class="wp-block-heading">Warum sind Checklisten für Workshops so wichtig?</h2>
<p class="wp-block-paragraph">Workshops sind komplexe soziale Systeme, viele Variablen sind nicht vorhersehbar. Eine Checkliste reduziert Ausfälle durch vergessene Basics: Technik, Ablauf, Rollen, Material, Pausen, Interaktion. Sie ersetzt nicht Erfahrung, aber sie stabilisiert Qualität, besonders wenn Du oft moderierst oder in hybriden Formaten arbeitest.</p>
<h2 class="wp-block-heading">Wie nutzt Du eine Checkliste, ohne starr zu werden?</h2>
<p class="wp-block-paragraph">Checkliste heißt nicht „alles genau gleich“, sondern „kritische Punkte sind bedacht“. Du gehst sie vor dem Termin durch und passt sie an Ziel, Teilnehmer und Toolset an. Danach nutzt Du sie als Review: Was hat funktioniert, was nicht? So wird sie ein lernendes System, kein starres Dokument.</p>
<h2 class="wp-block-heading">Welche Punkte werden am häufigsten unterschätzt?</h2>
<p class="wp-block-paragraph">Energie-Management (Pausen, Aktivierung), Rollenklärung, Zielbild pro Abschnitt und klare Entscheidungen am Ende. Zusätzlich wird oft vergessen, was nach dem Workshop passiert: Dokumentation, Verantwortlichkeiten, nächste Schritte. Gerade dieser Abschluss entscheidet, ob ein Workshop Wirkung hat oder als „nettes Gespräch“ verpufft.</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie immer interessiert es mich, von Deinen Erlebnissen zu erfahren.</strong><br /><strong>Was schlägst Du für (Online) Meetings und Workshops vor?</strong><br /><strong>Hast Du Deine eigene Checkliste?</strong></p>
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Schreib es in die Kommentare.</strong></p>
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