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	<title>Informationsdesign &#8211; Torsten Stapelkamp &#8211; KI- und Design-Prof. &#8211; Design Business = Business Design</title>
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	<description>Kreative Leistung Wert(e)-orientiert verkaufen - Life &#38; Business Design Community</description>
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		<title>Form und Funktion – Bei Websites und für Hardware und Software</title>
		<link>https://www.torstenstapelkamp.de/form-und-funktion/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[torsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Nov 2017 11:33:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Design Basics]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erläuterung der Bezeichnungen Screendesign, Informationdesign, Interfacedesign und Interactiondesign. Sie stehen für die formale und funktionale Gestaltung.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="wp-block-paragraph"><span style="font-size: 1.9rem;">Auch wenn die Bezeichnungen Screendesign, Information-, Interface- und Interactiondesign denselben Gestaltungsbezug bereits im Titel tragen, bestimmen die einen mehr die formale und die anderen mehr die funktionale Gestaltung. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um die Gestaltung von Hardware oder Software handelt. Es gibt kein Produkt, das nicht interaktiv ist bzw. das keine Interaktion auslöst.</span></p>
<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p style="padding-left: 30px;">„Wo die Natur aufhört, neue Formen entstehen zu lassen, beginnt der Mensch, mit den natürlichen Dingen, mit Hilfe eben dieser Natur, eine unendliche Vielfalt der Formen zu erschaffen.“<br />Leonardo da Vinci</p>
</blockquote>
<p class="wp-block-paragraph">Mit Screen- und Informationsdesign wird die Form und mit Interface- und Interactiondesign die Funktion eines Produkts beschrieben und bestimmt. Obwohl Interaktion zunächst als rein funktionaler Aspekt erscheint, der sich in der Regel als das Ausüben einer Bedienfunktionen darstellt und sich seine Repräsentation in der Darstellung eines Interfaces, einer Bedienoberfläche, ausdrückt, so ist Interface und Interaktion nicht nur Teil einer funktionalen, sondern auch Teil einer formalen Gestaltung. Interaktion in seinen Ursprüngen ist mehr und für die Gestaltung interaktiver Produkte bedeutsamer als nur eine rein funktionale Absicht.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Bei der Gestaltung von interaktiven Produkten gibt es sechs wesentliche Aspekte, insbesondere dann, wenn Auswahlmöglichkeiten bzw. Interaktivität berücksichtigt werden. Das Grundgestaltungskonzept wird mit einem Funktionslayout, mit einem Drehbuch, mit einem Flowchart und einem Styleguide beschrieben bzw. definiert (siehe Kapitel <a href="http://basics.designismakingsense.de/schlagwort/orientierung/">›Orientierung gestalten, planen und strukturieren‹</a> und dort unter <a href="http://basics.designismakingsense.de/schlagwort/funktionslayout/">›Funktionslayout‹</a>, <a href="http://basics.designismakingsense.de/schlagwort/drehbuch/">›Drehbuch‹</a> und <a href="http://basics.designismakingsense.de/schlagwort/flowchart/">›Flowchart‹</a> und siehe die Kapitel <a href="http://basics.designismakingsense.de/schlagwort/gestaltungslayout/">›Gestaltungslayout‹</a> und <a href="http://basics.designismakingsense.de/schlagwort/styleguide/">›Styleguide‹</a>).</p>
<p class="wp-block-paragraph">Es werden dadurch die Gestaltungsabsicht und das Zusammenwirken folgender Aspekte festgelegt:</p>
<figure class="wp-block-image"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="896" height="445" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/02-form-und-funktion.png" alt="Liste als Bild zu Form und Funktion" class="wp-image-866" srcset="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/02-form-und-funktion.png 896w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/02-form-und-funktion-600x298.png 600w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/02-form-und-funktion-768x381.png 768w" sizes="(max-width: 896px) 100vw, 896px" /></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Screendesign (a) umschreibt die Erstellung eines Layouts unter Berücksichtigung der Erzähl- und der Interaktionsabsicht. Dies setzt ein Grundgestaltungskonzept voraus, bestehend aus Drehbuch, Funktionslayout, Flowchart und Styleguide. Nicht selten werden bei der Gestaltung interaktiver Produkte die Aspekte (a) – (d) unter dem Begriff Screendesign zusammengefasst, wobei Interfacedesign (c) und Interactiondesign (d) als reine Funktion und Technik missverstanden werden. Diese Vereinfachung führt dazu, dass die zusätzlichen Gestaltungsmöglichkeiten, die sich durch die Berücksichtigung des Interface- und Interactiondesigns als Gestaltungsaspekte ergeben können, erst gar nicht erkannt und demnach nicht genutzt werden können.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Es ist stets ratsam, sich bei der Gestaltung interaktiver Produkte nicht nur auf die äußere Erscheinung, das Layout, zu konzentrieren, sondern auch auf dessen interaktive Repräsentanz und Inszenierung mit Hilfe einer interaktiven und somit dynamischen Struktur. Ansonsten entgehen einem interessante Gestaltungs- und Dialogmöglichkeiten.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Das Zusammenwirken der sechs Gestaltungsaspekte (a) – (f) wirkt sich wie folgt aus:</p>
<p class="wp-block-paragraph">Ein Thema bzw. ein vorgegebener Inhalt wird zu einer Funktions-, Informations- bzw. Erzählform oder einer Wissensvermittlung strukturiert. Daraus ergeben sich ein Drehbuch, ein Flowchart und ein Funktionslayout. Das Drehbuch und das Flowchart legen die Kapitel, die Reihenfolge und die Funktionsaspekte (Interfacedesign, (c)) fest und das Funktionslayout beschreibt deren Position und Inszenierung (Interactiondesign, (d)). Ansonsten gibt das Funktionslayout zudem Anregungen bzw. Vorgaben zum Layout, zur Standbildgestaltung (Screen- und Informationdesign (a), (b)), zur Bewegtbildgestaltung (Film-/Video-/Animationdesign, (e)) und zur Musik/Tongestaltung (Ton/Musik/Sounddesign, (f)).</p>
<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1280" height="858" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/09/03-form-funktion.png" alt="Diagramm zu Form und Funktion" class="wp-image-869" srcset="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/09/03-form-funktion.png 1280w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/09/03-form-funktion-600x402.png 600w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/09/03-form-funktion-768x515.png 768w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/09/03-form-funktion-900x603.png 900w" sizes="(max-width: 1280px) 100vw, 1280px" /></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Das Screendesign bildet sich einerseits aus den Gestaltungsvorgaben für Bild und Ton, andererseits aber auch unter Einbeziehung des Interface- und des Interactiondesigns. Das Screendesign stellt zusammen mit dem Interfacedesign sicher, ob eine Interaktionsmöglichkeit erkannt wird und ob alle optischen und funktionalen Aspekte und Absichten in einem gemeinsamen Zusammenhang wahrgenommen werden. Das Screendesign kann dabei sowohl eine gestalterische als auch eine informationelle Absicht verfolgen. Die Absichten von Screendesign und Informationsdesign sind bisweilen sehr ähnlich. Dennoch stellt Informationdesign eine eigene Gestaltungsform dar und differenziert sich vom Screendesign in erster Linie dadurch, dass es weniger ästhetisierende als viel mehr strukturierende, ordnende Absichten verfolgt.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Das Interactiondesign definiert die Inszenierung und Ausführung der Interaktion und beeinflusst, wie sie empfunden wird. Das Interfacedesign ist die visuelle Repräsentation der Funktionalität, wobei die Gestaltung dieser Repräsentation vom Screen-, Information- und Interactiondesign abhängig ist. Vorausgesetzt, man ist sich des Gestaltungspotenzials von Interface- und Interactiondesign bewusst, sollte man Screendesign als geschickte Verschmelzung von Layout, Bildgestaltung, Interface- und Interactionsdesign verstehen, um die Absicht eines Produktes, die Zielgruppenansprache (siehe Kapitel ›Zielgruppenanalyse und -ansprache‹, die Inhaltsvermittlung oder die gewünschte Form der Unterhaltung zu erreichen. Um die Möglichkeiten, das Differenzieren aber auch das Zusammenwirken von Screendesign, Informationdesign, Interfacedesign und Interactiondesign näher kennen zu lernen, wurden diesen Themen jeweils ein eigenes Kapitel gewidmet.<br />Die Kapitel zeigen, dass sich die Gestaltungsaspekte (a) – (f ) gegenseitig bedingen, weshalb die Kapitel ›Form‹ und ›Funktion‹ zwar getrennt voneinander vorgestellt, beides, die Form und die Funktion, aber als untrennbare Elemente der Gestaltung betrachtet werden. Zudem ist es sinnvoll, die auditive Gestaltung gleichberechtigt mit einzubeziehen, wenn Ton, Sound oder Musik Teil des Produkts sind. Der Einsatz von Ton, Musik und/oder Sounddesign kann sehr entscheidend zur Erfüllung der Absichten und somit zum Erfolg einer Produktion beitragen.</p>
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		<title>Icon – Piktogramm – Zeichensystem – Grundlage für Logo &#038; Branding &#038; Design</title>
		<link>https://www.torstenstapelkamp.de/icon-logo-branding-marke-marketing/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[torsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Oct 2017 14:22:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Grundlage für Dein Logo &#38; Branding. Damit Dein Online Business als Marke wahrgenommen wird und Dein Marketing funktioniert. Sehr hilfreich, wenn Du mit Deinem Online Business nicht nur Online Kurse erstellen, sondern auch Online Kurse verkaufen möchtest.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div style="height:41px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<p class="wp-block-paragraph">Was unterscheidet Icon, Logo und Zeichen-System?<br />Ein Icon ist ein einzelnes Symbol, ein Logo ist ein primäres Identifikationszeichen der Marke. Ein Zeichen-System ist die konsistente Familie aus Symbolen, die gemeinsam Sprache, Wiedererkennung und Bedienbarkeit unterstützt, z. B. in UI, Leitsystemen oder Print.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Warum sind Icons mehr als Dekoration?<br />Icons sind Informationsverdichtung. Sie unterstützen Orientierung, reduzieren Textlast und erhöhen Geschwindigkeit beim Erfassen. In Interfaces und Services sind sie Teil der UX, nicht nur visuelles Styling.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Was sind typische Qualitätskriterien?<br />Konsistente Geometrie, klare Strichstärken, eindeutige Metaphern, Skalierbarkeit und Testbarkeit mit Nutzern. Ein gutes System funktioniert auch in kleinen Größen und bleibt semantisch stabil über verschiedene Kontexte hinweg.</p>
<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<p class="wp-block-paragraph">Icons werden als Kommunikationshilfsmittel für Benutzeroberflächen von Produkten und für Hinweis- und Verkehrsschilder eingesetzt. Die Kenntnisse darüber bilden aber auch die Grundlage für Dein <strong>Logo &amp; Branding</strong>. </p>
<p class="wp-block-paragraph">Das Grundlagen-Wissen darüber ist auch sehr hilfreich für Dein <strong>Online Business</strong> und wenn Du z.B. <strong>Online Kurse erstellen</strong>, aber auch <strong>Online Kurse verkaufen</strong> möchtest. Lese dazu gerne meinen Artikel: <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.torstenstapelkamp.de/online-kurs-erstellen-und-vermarkten/" target="_blank"><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#283583" class="has-inline-color">„Motivierenden Online Kurs erstellen – einfach profitabel – in 8 Schritten“ (Hier klicke</mark></strong></a><a rel="noreferrer noopener" href="https://www.torstenstapelkamp.de/online-kurs-erstellen-und-vermarkten/" target="_blank"><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#283583" class="has-inline-color">n</mark></strong></a><a rel="noreferrer noopener" href="https://www.torstenstapelkamp.de/online-kurs-erstellen-und-vermarkten/" target="_blank"><strong><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#283583" class="has-inline-color">)</mark></strong></a>.</p>
<div style="height:57px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<p class="wp-block-paragraph">Mit Icons erhältst Du auch Anregungen für das Logo und für das Design Deiner Angebote. Dies wirkt sich darauf aus, dass Du als <strong>Marke</strong> wahrgenommen wirst und Dich mit einem eigenständigen Corporate Design präsentierst. Dies schafft die Basis für Dein Branding und Dein Marketing.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Mit dem <strong>Marketing</strong> verkündest Du, wie Du Dich selber und Dein Unternehmest siehst und was Du anbietest. Lese dazu gerne meinen Artikel <strong><a href="https://www.torstenstapelkamp.de/marke-branding-aufbauen-sichtbarkeit-erfolg-positionierung-kunden-finden/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#283583" class="has-inline-color">„Wie Du selber zur Marke wirst – Strategie für Erfolg und mehr Sichtbarkeit“ (Hier klicken)</mark></a></strong>.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Aber <strong>Branding</strong> verkörpert das, was Deine Kunden sagen bzw. was Deine potenziellen Kunden in Dir und Deinen Angeboten sehen.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Oft wird davon ausgegangen, dass es bereits genügt, ein Logo zu haben, um behaupten zu können, eine Marke, ein Branding zu haben.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Dabei ist dies nur ein kleines Detail.<br />Oft genügt es, Deinen Namen zum Logo zu machen und somit zur Marke.<br />Dann hättest Du eine sogenannte Wort-Marke bzw. Personen-Marke.</p>
<p class="wp-block-paragraph"><strong>„Eine Marke ist das, was die anderen über Dich und Dein Business denken,&nbsp;wenn Du nicht im Raum bist!“</strong></p>
<p class="wp-block-paragraph">Diese Meinung entscheidet darüber, ob deine Kunden etwas interessant finden,&nbsp;ob sie mehr darüber herausfinden möchte und ob sie dafür Geld ausgeben.</p>
<p class="wp-block-paragraph">.</p>
<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wenn Du Dich nicht positionierst, wirst du positioniert.</strong></p>
<p class="wp-block-paragraph">In meinem Artikel <a href="https://www.torstenstapelkamp.de/marke-branding-aufbauen-sichtbarkeit-erfolg-positionierung-kunden-finden" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>„Wie Du selber zur Marke wirst – Strategie für Erfolg und mehr Sichtbarkeit“</strong> <strong>(hier klicken)</strong> </a>beschreibe ich Dir das, was der Artikel-Titel verspricht.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Im folgenden Text erläutere ich Dir zunächst die Unterschiede von Icons, Piktogramme und Logos, damit Du ein Basis-Wissen aufbaust, von dem aus Du Dir leichter Gedanken darüber machen kannst, wie Du ein Logo aufbaust und ob Du überhaupt eines benötigst.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Icons dienen bei analogen wie digitalen Produkten als Teil eines Brandings oder Interfaces dazu, Kommunikation anzuregen bzw. einen Dialog zur Benutzung zu ermöglichen und vor allem, um Wiedererkennbarkeit zu schaffen.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Ich beschreibe Dir hier die Grundlagen, damit Du Inspirationen für Dein Logo und Branding möglichst weit entfalten kannst. Für Produkte und Dienstleistungen ist es wichtig, dass Du eine Marke bildest oder selber die Marke bist, wenn Du z.B. als Trainer, Coach oder Berater aktiv bist. </p>
<p class="wp-block-paragraph">Kenntnisse über Icons, Piktogramme und Zeichensysteme sind aber auch wichtig für das Erstellen Deiner Produkte und Dienstleistungen, wenn Du diese z.B. online anbietest und dafür ein Interfacedesign (Benutzeroberfläche) gestaltest, die gut verständlich und nutzbar ist. Das Design Deiner Marke und Deiner Produkte bzw. Dienstleistungen sichert Dir die so wichtige Unterscheidbarkeit und Wiedererkennbarkeit im ersten Augenblick, aber auch auf Dauer beim Benutzen Deiner Inhalte und Angebote. Du schaffst auf dieser Weise eine Zugehörigkeit und ein Zuhause für Deine Kunden, die dadurch gerne Deine Produkte nutzen und auch bei Folge-Angeboten kaufen.</p>
<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#f6f6f6">Wenn Du Deine <strong>Sichtbarkeit</strong> und Dein <strong>Branding</strong> erstellen und Dir gleich <strong>Dein profitables Online Business aufbauen</strong> möchtest&#8230; </p>
<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#f6f6f6"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#283583" class="has-inline-color"><strong>Hol dir den Starter-Fahrplan und erfahre</strong>:</mark></p>
<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#f6f6f6">✓ Wie Du Deine Marktnische findest<br />✓ Wie Du ein Kurs-Thema findest, das Deine Kunden lieben<br />✓ Wie Du Deine eigenen Potenziale erkennst<br />✓ Wie Du Dein profitables Online-Kurs-Thema findest<br />✓ 5 Wege, um das Markt-Potenzial Deines Themas zu prüfen</p>
<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#f6f6f6">Hole Dir Dein<strong> kostenloses Starter-Kit</strong> (25-seitiges PDF): <br />Design Dein Leben &amp; Business mit Online Kurse erstellen.</p>
<div style="height:27px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<div class="wp-block-buttons is-horizontal is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-7d812b4c wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button has-custom-width wp-block-button__width-50 is-style-fill"><a class="wp-block-button__link has-background has-custom-font-size wp-element-button" href="https://www.torstenstapelkamp.de/nische-finden-online-business-aufbauen-online-kurs-erstellen/" style="background-color:#283583;font-size:22px" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Hol Dir Dein Starter-Kit</strong></a></div>
</div>
<div style="height:36px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="900" height="470" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2021/12/2026-Hole-Dir-das-Starter-Kit-00-Ausschnitt-900x470.png" alt="" class="wp-image-13411" srcset="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2021/12/2026-Hole-Dir-das-Starter-Kit-00-Ausschnitt-900x470.png 900w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2021/12/2026-Hole-Dir-das-Starter-Kit-00-Ausschnitt-600x314.png 600w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2021/12/2026-Hole-Dir-das-Starter-Kit-00-Ausschnitt-768x401.png 768w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2021/12/2026-Hole-Dir-das-Starter-Kit-00-Ausschnitt.png 1016w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /></figure>
<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#f3f6f8">Der Austausch mit Gleichgesinnten hilft in jedem Fall.</p>
<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#f3f6f8"><strong>Komme gerne in unsere Facebook-Gruppe</strong> <a href="https://www.facebook.com/groups/1445489612201579"><strong>Life &amp; Business Design Community</strong></a>.</p>
<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#f3f6f8">In der Life &amp; Business Design &#8211; Facebook-Gruppe findest Du Gleichgesinnte, mit denen Du Dich in einer gesicherten Umgebung über den Aufbau Deines&nbsp;Online Business und über Online Kurse erstellen austauschen kannst.</p>
<div style="height:240px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<h2 class="wp-block-heading">Allgemeine Einführung in Icon und Piktogramm (inkl. historischer Beispiel)</h2>
<p class="wp-block-paragraph">Bei Schildern dienen Icons als Verhaltensvorgabe bzw. Hinweis oder Wegweiser zum Abgebildeten und werden deshalb Piktogramme genannt. Mit Icons lassen sich auch visuelle Kommunikationssysteme bilden, so wie man es z. B. von Hieroglyphen her kennt. Ein aktuelles Beispiel wäre ›Elephan’s Memory‹ von Timothee Ingen-Housz oder animierte Erzählungen, die ohne Worte auskommen und nur auf Icons basieren, wie z. B. bei der Internetseite von Symbolman: www.symbolman.com.</p>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="170" height="221" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/01rollstuhl-piktogramm.png" alt="Ein leicht verständliches Piktogramm als Wegweiser für Behinderte." class="wp-image-1080"/></figure>
<p class="wp-block-paragraph"><span class="smaller">Ein leicht verständliches<br />Piktogramm als Wegweiser<br />für Behinderte.</span></p>
<p class="wp-block-paragraph">Bedauerlicherweise sind viele Icons in der Praxis genauso wenig geeignet wie die von Zeichentheoretikern für Icons ersonnenen theoretischen Konzepte. Trotzdem galt und gilt es bis heute als erklärtes Ziel, alle Möglichkeiten und Angebote interaktiver Produkte über ikonisierte Bedienoberflächen steuern zu können.</p>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="213" height="191" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/02warnhinweisschild.png" alt="Ein Warnhinweisschild. Dieses nicht von jedem zu verstehende Symbol warnt vor biologischen Gefahren, z. B. vor Viren." class="wp-image-1081"/></figure>
<p class="wp-block-paragraph"><span class="smaller">Ein Warnhinweisschild. Dieses<br />nicht von jedem zu verstehende<br />Symbol warnt vor biologischen<br />Gefahren, z. B. vor Viren.</span></p>
<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<p class="wp-block-paragraph">Ohne Zweifel kann ein wesentlicher Vorteil von ikonisierten Bedienoberflächen sein, dass sie den Anwendern, auch bei fehlender Sprachkenntnis oder Lesefähigkeit, eine Steuerung ermöglichen. Um dies erreichen zu können und zudem den Lernaufwand zur Bedienung möglichst gering zu halten, ist es allerdings zwingend erforderlich, die Informationsmenge bereits beim Bedienvorgang auf das Notwendigste zu reduzieren. Icons dienen bei Interfaces dazu, nur das zur Auswahl zu stellen, was auch zur Auswahl steht, damit Fehlinformationen und Enttäuschungen vermieden werden. Schließlich verspricht der Grundsatz ›WYSIWYG – what you see is what you get‹ nicht nur ›Du bekommst das, was du siehst‹, sondern auch ›was du nicht siehst, bekommst du auch nicht‹.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Icons müssen demnach sehr präzise in ihrer Aussage sein. Sie sind auf das Wesentlichste reduziert, dürfen nur eine einzige Interpretation zulassen und müssen dennoch sehr umfangreiche Botschaften transportieren. Und an eben diesen Informationsmengen scheitern die meisten Icons ebenso, wie an den ihnen zu Grunde gelegten Zeichentheorien. Die Übersetzung des englischen Begriffs ›Icon‹ führt zwangsläufig zum Begriff ›Ikone‹.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Eine Ikone (griech., ikonos = ›Bild‹) ist ein Heiligenbild in der christlich-orthodoxen Kirche. Bei Ikonen befindet sich die Information nicht im Bild selbst, sondern im direkten Umgang mit ihm und im Kontext seines Einsatzes durch die Kirche aber auch seiner Nutzung durch die Gläubigen. Hierin bestehen die wesendliche Ähnlichkeiten zwischen Ikone und Icon. Ein Icon soll eine klar definierte Information zwar bereits in sich selbst tragen und sie möglichst unverfälscht und eindeutig jedem beliebigen Betrachter deutlich übermitteln können, kann aber die in ihn gesetzten Erwartungen häufig gar nicht oder nur im Ansatz erfüllen. Wie eine Ikone so kommt auch ein Icon häufig nicht ohne zusätzliche Erklärung aus. Und auch ein Icon entfaltet seine Möglichkeiten erst im Kontext seines Einsatzes und seiner Nutzungsumgebung. Ein Icon ist wie eine Ikone, mehr als nur ein Abbild. Mit einem Icon kann der Informationsgehalt eines Objekts, eines Themas, einer Funktion oder Benutzungsbeschreibung abstrahiert und visualisiert werden.</p>
<p class="wp-block-paragraph">In Form eines Wortes oder Textes würde eine Beschreibung erheblich mehr Platz in Anspruch nehmen und könnte auch nicht so schnell wahrgenommen werden wie ein Icon. Sofern Textelemente vermieden werden, lassen sich mit Icons zudem kulturelle und sprachliche Schranken überwinden.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Man unterscheidet Icons, die visuelle Repräsentationen von Objekten oder Themen darstellen, und Icons, die mehr oder weniger komplexe Vorgänge oder Funktionen beschreiben. Ist ein Icon auf einer Taste angebracht, so repräsentiert es entweder ein Thema, das man auswählen kann, oder eine Funktion, die ausgelöst wird, wenn man die Taste betätigt. Sind Icons auf Schildern angebracht, so repräsentieren sie eine Möglichkeit (z. B. WC-Hinweisschild) oder eine Aufforderung bzw. einen Ratschlag (z. B. Verkehrsschild) oder weisen auf Gefahren hin. Um die Möglichkeiten und Aufgaben von Icons zu erkennen, ist es hilfreich, ihre Zusammenhänge bzw. Unterschiede zu den Bezeichnungen Metapher, Symbol, ISOTYPE und Piktogramm zu klären.</p>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="322" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/03icons-mikrowelle-624x335-600x322.png" alt="Icons als Produktgrafik bei Haushaltsgeräten (hier: Mikrowelle)." class="wp-image-1082" srcset="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/03icons-mikrowelle-624x335-600x322.png 600w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/03icons-mikrowelle-624x335.png 624w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>
<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<p class="wp-block-paragraph"><span class="smaller">Icons als Produktgrafik bei Haushaltsgeräten (hier: Mikrowelle).</span></p>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="409" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/04shadybrain_01-624x425-600x409.jpg" alt="Ein Menü, bei dem die Icons Themen einer Website repräsentieren. Shadybrain ist eine studentische Arbeit von Klaus Bremers und Nikolaus Hurlbring, erstellt an der FH Bielefeld, Fachbereich Gestaltung, Betreuung: Torsten Stapelkamp." class="wp-image-1083" srcset="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/04shadybrain_01-624x425-600x409.jpg 600w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/04shadybrain_01-624x425.jpg 624w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="310" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/shadybrain_02-624x322-600x310.jpg" alt="Ein Menü, bei dem die Icons Themen einer Website repräsentieren. Shadybrain ist eine studentische Arbeit von Klaus Bremers und Nikolaus Hurlbring, erstellt an der FH Bielefeld, Fachbereich Gestaltung, Betreuung: Torsten Stapelkamp." class="wp-image-1089" srcset="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/shadybrain_02-624x322-600x310.jpg 600w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/shadybrain_02-624x322.jpg 624w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>
<p class="wp-block-paragraph"><span class="smaller">Ein Menü, bei dem die Icons Themen einer Website repräsentieren. Shadybrain ist eine Arbeit von Klaus Bremers und Nikolaus Hurlbring.</span></p>
<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="429" height="280" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/05elektrotechnische-zeichen.png" alt="Für den Laien nicht selbsterklärende elektrotechnische Fachzeichen." class="wp-image-1084"/></figure>
<div class="mceTemp">&nbsp;</div>
<p class="wp-block-paragraph"><span class="smaller">Für den Laien nicht selbsterklärende elektrotechnische Fachzeichen.</span></p>
<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<div class="mceTemp">&nbsp;</div>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="439" height="60" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/06funktionsicons.png" alt="Icons, die Funktionen darstellen (Icons für Ein-/Ausschaltefunktion, Lautstärke, Suche und Strom-Lademenge)." class="wp-image-1085"/></figure>
<p class="wp-block-paragraph"><span class="smaller">Icons, die Funktionen darstellen (Icons für Ein-/Ausschaltefunktion,<br />Lautstärke,&nbsp;Suche und Strom-Lademenge).</span></p>
<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<h2 class="wp-block-heading">Icon – Metapher</h2>
<p class="wp-block-paragraph">Im Gegensatz zur Metapher soll ein Icon nicht nur Assoziationen wecken oder Anregungen zu Analogien freisetzen, sondern eine klare Aussage treffen bzw. einen klaren, unmissverständlich deutlichen Hinweise auf eventuelle Möglichkeiten bzw. Konsequenzen geben. Diverse Hinweise, Absichten oder Möglichkeiten lassen sich bisweilen aber nicht direkt abbilden, weshalb in solchen Fällen nur Metaphern helfen können. So kann z. B. ein Vorhängeschloss für Passwort-Schutz bzw. sicheres Einloggen und sicheren Datentransfer stehen und ein Arztkoffer für eine Hilfefunktion. Diese Zeichen bleiben allerdings Metaphern, deren Interpretation nicht unmissverständlich eindeutig ist. Eine möglichst weitgehende Abstraktion wäre erforderlich, die dann eine Metapher zu einem Icon werden lassen könnte.</p>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="407" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/07nationalflaggen-624x423-600x407.png" alt="Nationalflaggen sind keine selbsterklärenden Icons, sondern Symbole der jeweiligen Nation." class="wp-image-1086" srcset="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/07nationalflaggen-624x423-600x407.png 600w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/07nationalflaggen-624x423.png 624w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>
<p class="wp-block-paragraph"><span class="smaller">Nationalflaggen sind keine selbsterklärenden Icons, sondern Symbole der jeweiligen Nation.</span></p>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="587" height="392" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/08eu-flagge.png" alt="Die Flagge der Europäischen Union." class="wp-image-1087"/></figure>
<p class="wp-block-paragraph"><span class="smaller">Die Flagge der Europäischen Union.</span></p>
<div class="mceTemp">&nbsp;</div>
<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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<div class="_form_5"></div>
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<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<p class="wp-block-paragraph">Es gibt zahlreiche etablierte Icons, die eher mit dem Begriff Symbol zu bezeichnen sind, wenn mit ihnen nicht unbedingt die Absicht verfolgt würde, dass sie auch von Nichteingeweihten verstanden werden sollen. Symbole sind nach dem Semiotiker Charles Peirce willkürliche Zeichen, deren Beziehung zum Gegenstand durch eine Regel festgelegt wird.</p>
<p class="wp-block-paragraph">In der Semiotik, der Wissenschaft von Zeichen und ihren Bedeutungen, wird das Icon als ein Zeichen definiert, das dem Darzustellenden ähnelt, und das Symbol als ein Zeichen, das ohne direkten Bezug zum Dargestellten ist. Zum Beispiel erschließt sich einem nicht Eingeweihten die Bedeutung der Symbole zum Steuern eines Bandlaufwerkes, wie z. B. das eines Kassetten-Recorders, nicht unbedingt automatisch. Der Ursprung dieser Symbole bildete sich zwar aus der Tatsache, dass ein Tonband beim Abspielen in eine bestimmte Richtung aufgespult wird, in die das Symbol der Start-Taste in Form eines auf ein Dreieck reduzierten Pfeils zeigt. Und von diesem Dreieckssymbol ausgehend bildeten sich die anderen Tastensymbole für ›Stopp‹, ›Pause‹, ›Vor- und Zurückspulen‹. Diese Symbole sind aber auch auf Abspielgeräte wie z. B. DVD-Playern übertragen worden, bei denen keine Bandlaufwerke mehr zum Einsatz kommen, so dass die Bedeutung dieser Symbole für späteren Generationen nicht mehr durch die Funktionalität des Gerätes nachvollziehbar sein wird. Ergänzt wurden die Symbole um weitere für ›ganz zum Anfang‹ und ›ganz zum Ende‹, da nun über das Spulen hinaus auch Sprünge möglich wurden.</p>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="317" height="284" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/09warnschild-radioaktivitaet.png" alt="Warnschild vor Radioaktivität." class="wp-image-1088"/></figure>
<p class="wp-block-paragraph"><span class="smaller">Warnschild vor Radioaktivität.</span></p>
<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="110" height="128" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/10an-aus.png" alt="An/Aus-Schalter." class="wp-image-1035"/></figure>
<p class="wp-block-paragraph"><span class="smaller">An/Aus-Schalter.</span></p>
<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<p class="wp-block-paragraph">Weitere Icons, die sich nur mit Vorkenntnis erschließen lassen und daher als Symbole zu bezeichnen sind, sind z. B. Nationalflaggen. Bei der Flagge der Europäischen Union ergaben sich die zwölf Sterne z. B. nicht aus der Anzahl der beteiligten Nationen, sondern die Zahl Zwölf ist traditionell das Symbol der Vollkommenheit, Vollständigkeit und Einheit.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Manchmal ist das, was mit Symbolen dargestellt werden soll, entweder zu neu oder zu komplex, als dass es sich mit einem Icon darstellen lassen könnte. Sofern man davon ausgeht, dass ein Icon auch ohne Vorkenntnisse verstanden werden soll, ist das Zeichen für Radioaktivität kein Icon, sondern ein Symbol, in diesem Fall für Strahlung. Der Ausdruck von Gefahr soll durch die Farben Gelb mit schwarzem Rand, den Signalfarben für ›giftig‹ bzw. ›schwer genießbar‹ aus der Natur (z. B. beim Salamander oder bei einigen Fröschen), erreicht werden. Zudem spielt die Form des Schildes eine Rolle. Ein Dreieck steht bei Verkehrsschildern für Warnung und ein rundes Schild für Hinweis.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Selbst ein Zeichen für einen einfachen ›An/Aus-Schalter‹ wird häufig nicht mit einem nachvollziehbaren Icon, sondern mit einem Symbol belegt. Dieses Symbol bildete sich aus dem Zusammenlegen einer römischen Eins ›I‹ und einer kreisrunden Null ›O‹. Die Zahl ›1‹ steht für Ein- und die Zahl ›O‹ für Ausschalten.</p>
<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<h2 class="wp-block-heading">Icon – Symbol als Marke – Wichtig für Logo, Marke, Branding, Marketing und (Online) Business</h2>
<p class="wp-block-paragraph">Im Gegensatz zum Icon, mit dem eine klare Botschaft vermittelt werden soll, kann man Symbole einsetzen, um mehr auszudrücken, als nur das Naheliegende. Deshalb eignen sich Symbole zwar besonders für Firmenlogos bzw. als Markensymbol, aber nicht zur Etikettierung von Buttons. Es sei denn, die Verlinkung führt direkt zu einer Repräsentation der Firma, z. B. zur Internetseite dieser Firma. Mit einem Symbol wird, wie beim Markenzeichen auch, im doppelten Sinne ein Alleinvertretungsanspruch beabsichtigt, bei dem es darum geht, einerseits ein Zeichen zu setzen und andererseits die Behauptung anzutreten, dass es zu diesem Symbol keinen visuellen Verwandten gibt. Es geht dabei auch darum, Zielgruppen gezielt anzusprechen.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Die traditionsreiche südkoreanische Kaufhausgruppe Shinsegae bat Chermayeff &amp; Geismar um ein neues Erscheinungsbild. Mit Ivan Chermayeff entwickelte Dirk Fütterer ein Corporate Design, das den exklusiven Anspruch von Shinsegae unterstreicht und die überwiegend weibliche Kundschaft anspricht.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Ein Markenzeichen soll alle positiven Eigenschaften eines Unternehmens symbolisieren und nachvollziehbar darstellen. Die NBC-Marke zeigt exemplarisch sehr deutlich die Symbolbedeutung einer Marke. Da die neue NBC-Marke kraftvoll, vereinheitlicht und farbenfroh sein sollte, entschied man sich dafür, den Pfau zu verbessern und als offizielles NBC Firmensymbol zu übernehmen, gleichzeitig eine unauslöschliche Verbindung zwischen dem Symbol eines Pfauen und den Eigenschaften des Senders herzustellen. Damit sollte die Wahrnehmung von NBC als führendes Unternehmen in der Unterhaltungsbranche bestätigt werden.</p>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="362" height="352" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/11nbc-logo.png" alt="NBC-Marke und Corporate-Identity-System (Art Direction und Design: Steff Geissbuhler, Partner und Hauptagentur: Chermayeff &amp; Geismar Associates in Zusammenarbeit mit Partnern und Designteam. Copyright: National Broadcasting Company, New York, www.nbc.com)" class="wp-image-1036"/></figure>
<p class="wp-block-paragraph"><span class="smaller">NBC-Marke und Corporate-Identity-System (Art Direction<br />und Design: Steff Geissbuhler, Partner und Hauptagentur:<br />Chermayeff &amp; Geismar Associates in Zusammenarbeit mit<br />Partnern und Designteam. Copyright: National Broadcasting<br />Company, New York, www.nbc.com)</span></p>
<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="359" height="478" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/12shinsegae-logo.png" alt="Shinsegae Department Stores (Creative Director: Ivan Chermayeff; Senior Designer: Dirk Fütterer; Agentur: Chermayeff &amp; Geismar Inc., New York, www.cgnyc.com; Jahr der Entstehung: 1999; Copyright: Shinsegae, Seoul, Südkorea, www.shinsegae.com)." class="wp-image-1037"/></figure>
<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<p class="wp-block-paragraph"><span class="smaller">Shinsegae Department Stores (Creative Director: Ivan<br />Chermayeff; Senior Designer: Dirk Fütterer; Agentur:<br />Chermayeff &amp; Geismar Inc., New York, www.cgnyc.com;<br />Jahr der Entstehung: 1999; Copyright: Shinsegae, Seoul,<br />Südkorea, www.shinsegae.com).</span></p>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="383" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/13-100-jahre-ford-624x398-600x383.png" alt="Ford Motor Company – Centennial Emblem, 1501. Offizielles Logo zur Hundertjahrfeier. Enterprise IG (New York) wurde damit beauftragt, Kommunikationsstrategien zur Hundertjahrfeier von Ford zu erarbeiten. Fords Design Director J Mays wählte die ›Fenster Lösung‹ von Senior Designer Dirk Fütterer als Emblem aus (Design Director: Dirk Fütterer; Agentur: Enterprise IG, New York, www.enterpriseig.us.com; Jahr der Entstehung: 1501; Copyright: Ford Motor Company, Dearborn, MI, USA, www.ford.com)." class="wp-image-1038" srcset="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/13-100-jahre-ford-624x398-600x383.png 600w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/13-100-jahre-ford-624x398.png 624w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>
<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<p class="wp-block-paragraph"><span class="smaller">Ford Motor Company – Centennial Emblem, 1501. Offizielles Logo zur Hundertjahrfeier.<br />Enterprise IG (New York) wurde damit beauftragt, Kommunikationsstrategien zur<br />Hundertjahrfeier von Ford zu erarbeiten. Fords Design Director J Mays wählte die<br />›Fenster Lösung‹ von Senior Designer Dirk Fütterer als Emblem aus (Design Director:<br />Dirk Fütterer; Agentur: Enterprise IG,&nbsp;New York, www.enterpriseig.us.com; Jahr der<br />Entstehung: 1501; Copyright: Ford Motor Company, Dearborn, MI, USA,&nbsp;www.ford.com).</span></p>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="130" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/14time-warner-logo-624x135-600x130.png" alt="Die Unternehmen TIME und WARNER wurden auch in einem Markensymbol miteinander vereint (Design und Art Direction: Steff Geissbuhler, Partner und Hauptagentur: Chermayeff &amp; Geismar Inc., 1990. Copyright: TimeWarner, New York, www.timewarner.com)." class="wp-image-1039" srcset="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/14time-warner-logo-624x135-600x130.png 600w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/14time-warner-logo-624x135.png 624w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>
<p class="wp-block-paragraph"><span class="smaller">Die Unternehmen TIME und WARNER wurden auch in einem Markensymbol miteinander vereint<br />(Design und Art Direction: Steff Geissbuhler, Partner und Hauptagentur: Chermayeff &amp; Geismar Inc.,<br />1990. Copyright: TimeWarner, New York, www.timewarner.com).</span></p>
<p class="wp-block-paragraph">Die Herausforderung bei der Gestaltung dieser Marke war es, die beiden bekannten Unternehmen TIME und WARNER in einem Markensymbol zu vereinen und als fusioniertes Unternehmen mit der Marke als integrierte Einheit zu symbolisieren. Die Lösung ergab sich aus der Erkenntnis, dass die verbindenden Elemente beider Unternehmen das Hören und das Sehen sind. Daraus ergaben sich die Abstrahierung von Auge und Ohr und eine Linie zur Verbindung dieser Sinne. Außerdem wurden die beiden Firmennamen zu einem einzelnen Namen verbunden, um die Einheit der beiden Unternehmen symbolhaft deutlich zu machen. Die Marke von TIME WARNER hat sich mittlerweile geändert. Die in der Abbildung gezeigte Marke wird, kombiniert mit dem Begriff ›Cable‹, aktuell für TIME WARNER CABLE verwendet.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Die Nähe der Bezeichnungen ›Icon‹ und ›Symbol‹ drückt sich im Begriff Ikonographie aus. Die Ikonographie (Bildbeschreibung, griech., ikonos = ›Bild‹; griech., graphein = ›Schrift‹, ›Geschriebenes‹, ›Schreiben‹) beschäftigt sich mit der Entschlüsselung von Symbolen und Allegorien. Symbole und Allegorien sind der Absicht einer Metapher viel näher als der des Icons. Ein Symbol (griech. symbolon, ›das Zusammengeworfene‹) ist aber im Gegensatz zur Metapher nicht nur ein bildhafter Ausdruck, sondern selbst ein Bild oder Wort. So ist z. B. ein Ring das Symbol der Treue, Wellen ein Symbol für Wasser oder Wasser ein Symbol des Lebens.</p>
<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<h2 class="wp-block-heading">Icon – ISOTYPE</h2>
<p class="wp-block-paragraph">Die ISOTYPE ist die von Otto Neurath zusammen mit dem Grafiker Gerd Arntz perfektionierte Wiener Methode der Bildstatistik. Ihre Bezeichnung ist ein Akronym von ›International System Of TYpographic Picture Education‹ und darf als Versuch bezeichnet werden, eine Bildsprache zu entwickeln, die interkulturell verständlich ist. Aber selbst Otto Neurath sah in ihr nur eine Hilfssprache und suchte eher nach einer Systematisierung von, wie er es nannte, ›sprechenden Zeichen‹, die für ›die Verbreitung technischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wissens‹ dienen sollten. Ihm ging es um die Optimierung der Darstellung von Statistiken, deren Kommunikation funktionieren und durch grafische Methoden rationalisiert werden sollte. ISOTYPE sollen universell in unterschiedlichen Kontexten einsetzbare Bausteine sein. Sie sollen unter weitgehendem Verzicht auf Sprache Wissenstransfer ermöglichen, um interkulturelle Missverständnisse und durch Analphabetismus bedingte Barrieren zu überwinden.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Die Anforderungen an Bildzeichen im Sinne der ISOTYPE sind sehr eindeutig und folgen bestimmten Regeln:</p>
<ul class="wp-block-list">
<li>Diagramme und Statistiken sollen in maximal drei Schritten zu Informationen transformiert werden können. Im ersten sollen Zusammenhänge dargestellt werden, im zweiten Details und im dritten Schritt sollen weitere Feinheiten deutlich werden.</li>
<li>Die Zeichen sollten für sich selbst sprechend, farbunabhängig, zweidimensional und kombinierbar sein. So sollte z. B. das Zeichen für einen Schuh kombiniert mit dem Zeichen für eine Fabrik für eine Schuhfabrik stehen, eine Figur mit den Händen in den Hosentaschen sollte einen arbeitslosen Arbeiter und eine mit verschränkten Armen einen streikenden Arbeiter darstellen.</li>
<li>Farbe soll nur in begrenztem Maße eingesetzt werden, der Klarheit dienen und nur homogen, ohne Strukturierung angewandt und z. B. zur Gruppierung von Zeichen bzw. zur Unterscheidung von Zeichengruppen genutzt werden.</li>
<li>Mengen sollen nicht durch eine proportionale Flächenvergrößerung, sondern durch Vervielfachung von Einheiten dargestellt werden. Das heißt, dass z. B. viele Arbeiter im Verhältnis zu wenigen nicht mit der Vergrößerung des Zeichens, das für Arbeiter steht, dargestellt werden, sondern mit einer entsprechend höheren Anzahl dieser Zeichen.</li>
<li>Die Bildzeichen sollen eine hohe Ähnlichkeit zum abgebildeten Gegenstand haben und ihn, da die Bildzeichen als Aussage und nicht als Illustration funktionieren sollen, nicht nur im Sinne eines symbolischen Stellvertreters darstellen.</li>
<li>Schmückende Elemente sollen nicht verwendet werden.</li>
<li>Dreidimensionalität soll selten und wenn nur als isometrische Darstellungerfolgen.</li>
</ul>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="163" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/15schuhfabrik-600x163.png" alt="Kombination der Zeichen für Schuh und Fabrik zu Schuhfabrik." class="wp-image-1040" srcset="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/15schuhfabrik-600x163.png 600w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/15schuhfabrik.png 617w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>
<p class="wp-block-paragraph"><span class="smaller">Kombination der Zeichen für Schuh und Fabrik zu Schuhfabrik.</span></p>
<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<p class="wp-block-paragraph">All dies zeigt aber auch, dass ISOTYPE als Erweiterung von bereits vorhandenem Wissen auf der Basis von alltäglichem Vorwissen aufbaut und demnach nicht grundsätzlich selbsterklärend sein will. Ein Mindestmaß an Vorwissen wird demnach vorausgesetzt, was allerdings nicht verwunderlich ist. Es geht schließlich in erster Linie darum, Statistiken, die bereits für sich Vorwissen erfordern, in leicht zugängliches Anschauungsmaterial umzuwandeln.</p>
<p class="wp-block-paragraph">ISOTYPE wurden 1936 publiziert und Otto Neurath ging es mit der Publizierung auch um die Demokratisierung des Wissens, womit seine Methoden durchaus sozialreformatorisch motiviert waren. Unabhängig davon bietet ISOTYPE wesentliche Grundlagen für das Thema ›Informationdesign‹ (siehe Kapitel ›Informationdesign‹). ISOTYPE lässt sich direkt den Piktogrammen zuordnen.</p>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="182" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/16arbeiter-icon-624x189-600x182.png" alt="Der Arbeiter ist erkennbar durch seine Schirmmütze. Hände in den Hosentaschen = arbeitslos, verschränkte Arme = streikend, Hände an der Hosennaht = angestellt." class="wp-image-1041" srcset="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/16arbeiter-icon-624x189-600x182.png 600w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/16arbeiter-icon-624x189.png 624w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>
<p class="wp-block-paragraph"><span class="smaller">Der Arbeiter ist erkennbar durch seine Schirmmütze. Hände in den Hosentaschen = arbeitslos,<br />verschränkte Arme = streikend, Hände an der Hosennaht = angestellt.</span></p>
<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="354" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/17isotope-statistikdiagramm-624x368-600x354.png" alt="Ein Statistikdiagramm, dargestellt nach den Regeln der ISOTYPE." class="wp-image-1042" srcset="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/17isotope-statistikdiagramm-624x368-600x354.png 600w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/17isotope-statistikdiagramm-624x368.png 624w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>
<p class="wp-block-paragraph"><span class="smaller">Ein Statistikdiagramm, dargestellt nach den Regeln der ISOTYPE.</span></p>
<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="349" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/18statistikdiagramm-handelsmarine-624x363-600x349.png" alt="Ein Statistikdiagramm, dargestellt nach den Regeln der ISOTYPE." class="wp-image-1043" srcset="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/18statistikdiagramm-handelsmarine-624x363-600x349.png 600w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/18statistikdiagramm-handelsmarine-624x363.png 624w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>
<p class="wp-block-paragraph"><span class="smaller">Ein Statistikdiagramm, dargestellt nach den Regeln der ISOTYPE.</span></p>
<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<h2 class="wp-block-heading">Icon – Piktogramm, Icon – Zeichensystem</h2>
<p class="wp-block-paragraph">Piktogramme sind in ihrer Absicht zwar sehr eingegrenzt, lassen sich allerdings bisweilen für die Aufgabe von Icons nutzen. Ein Piktogramm (lat., pictus = ›Bild‹; lat. gramma = ›Geschriebenes‹, ›Schriftzeichen‹) ist ein grafisches Symbol, das einen Sachverhalt in vereinfachter, bildhafter Form beschreibt und der Information über etwas Stattgefundenes oder etwas Mögliches dienen soll. Piktogramme sollen so gestaltet sein, dass sie international und interkulturell verstanden werden. In diesem Sinne wäre es auch denkbar, mit Hilfe von Piktogrammen ein visuelles Kommunikationssystem zu bilden. Ein solches Zeichensystem kann aus hunderten von Icons bestehen, die sich im Gegensatz zum Symbol bzw. Markenzeichen nicht durch ihre individuelle Einzigartigkeit auszeichnen, sondern nach einem strengen System gestaltet sind. Konkrete Eigenschaften, wie z. B. Form, Abstraktionsgrad, Farbe, Format und Strichstärke sind vorgegeben, um möglichst viele Gemeinsamkeiten bei den Zeichen untereinander zu bilden. Bei aller Gemeinsamkeit ist es allerdings ebenso wichtig, dass jedes Zeichen für sich seine eigene individuelle Aussage behält. Bekannte Beispiele für den Versuch, solche Zeichensysteme zu bilden, sind die Icons der Menüleisten von Betriebssystemen oder Informations- bzw. Funktionssoftware und die von Otl Aicher für die Münchner Olympiade 1972 entworfenen Zeichen für Sportarten.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Eine Erweiterung von Zeichensystemen stellen zeichenbasierte Kommunikationssysteme dar, die nicht nur für die Aussage einzelner Informationen entwickelt werden, sondern deren zahlreichen unterschiedlichen Zeichen dafür geeignet sind, in verschiedenen Kombinationen unterschiedliche Aussagen zu ermöglichen, so wie man es z. B. von chinesischen Schriftzeichen oder Hieroglyphen her kennt. Ein gutes Beispiel für solch ein zeichenbasiertes Kommunikationssystem ist ›Elephant’s Memory‹ von Timothee Ingen-Housz. Dieses System besteht aus über 150 Symbolen, welche miteinander kombinierbar sind und dabei einer nonlinearen, multidimensionalen assoziativen Grammatik folgen. Dieses System soll Kommunikation über sprachliche und kulturelle Grenzen hinweg ermöglichen. Mit Hilfe der Elephant’s Memory Logogram Processing Software, die sich noch in Entwicklung befindet, soll die Kommunikation z. B. über das Mobiltelefon, per E-mail oder über das Internet stattfinden.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Eine PDF-Datei mit detaillierten Informationen über die Bedeutungen der einzelnen Zeichen und über die Software von Elephant’s Memory finden Sie zum Download (Ordner ›Dateien‹ und dort unter ›Elephant’s Memory‹).</p>
<div style="height:33px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<p class="wp-block-paragraph">Ich habe Dir <strong><a href="https://www.torstenstapelkamp.de/Ausschnitte_aus_S_I_Buch_Stapelkamp.zip" target="_blank" rel="noreferrer noopener">einen Ordner mit Ausschnitten aus meinem Buch „Screen- und Interfacedesign“ bereitgestellt</a></strong> mit mehreren Dateien zu den Themen, die ich hier beschrieben habe.</p>
<div style="height:25px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<p class="wp-block-paragraph">Bei dem studentischen Projekt ›Compath‹ ist für eine Internetseite vorgesehen, dass Events und Veranstaltungen über eine übliche wortbasierte Eingabe gesucht und gefunden werden können. Der Anwender kann aber auch gezielt mit einer Matrix, eine Schnittmenge aus der Art des Ereignisses und der Zielgruppe bilden. Hier bietet es sich an, Piktogramme zur Darstellung von Angeboten wie z. B. Livemusik, Sehenswürdigkeiten, Kneipe/Bar etc. einzusetzen. Mit Hilfe der Piktogramme kann die Absicht und die Funktion der Matrix besser erkannt werden. Während der Anwender auf eine mögliche Kombination klickt, sucht das System aus allen Einträgen die gewünschte Schnittmenge heraus und zeigt diese als Auflistung an. Der Nutzer navigiert so durch die Einträge der Datenbank. Umgekehrt kann der Anwender mit Hilfe der Matrix auch feststellen, welche Zielgruppe sich in der von ihm favorisierten Veranstaltungsform bewegt. Nachdem der Benutzer die Compath-Software für mobile Geräte heruntergeladen und auf seinem PDA installiert hat, navigiert ihn diese wie ein Kompass durch die Stadt oder durch die geladene Tour. Das Compath-Logo fungiert dabei als Pfeil eines virtuellen Kompasses (siehe PDA-Grafik). Mit Hilfe von UMTS und/oder GPRS wird die Position des Gerätes ermittelt und so direkt in der zoombaren Karte angezeigt. Eine Möglichkeit der Umsetzung wäre hier Flash Lite. Mit Hilfe des elektronischen Kompasses, kann die Karte so gedreht werden, dass eine intuitive Orientierung möglich ist. Sollte das mobile Gerät keine Kompassfunktionen unterstützen, so funktioniert die Software eingeschränkt.</p>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="413" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/19elephants-memory-624x429-600x413.jpg" alt="Das visuelle Kommunikations- system ›Elephant’s Memory‹ von Timothee Ingen-Housz, www.elephantsmemory.net." class="wp-image-1044" srcset="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/19elephants-memory-624x429-600x413.jpg 600w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/19elephants-memory-624x429.jpg 624w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>
<p class="wp-block-paragraph"><span class="smaller">Das visuelle Kommunikations- system ›Elephant’s Memory‹ von Timothee Ingen-Housz,<br />www.elephantsmemory.net.</span></p>
<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<div class="mceTemp">&nbsp;</div>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="547" height="265" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/23fluchtweg.png" alt="Hinweis auf Fluchtweg und Fluchtrichtung." class="wp-image-1048"/></figure>
<p class="wp-block-paragraph"><span class="smaller">Hinweis auf Fluchtweg und Fluchtrichtung.</span></p>
<div class="mceTemp">&nbsp;</div>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="304" height="304" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/24zutritt-verboten.png" alt="Zutritt für Unbefugte verboten." class="wp-image-1049" srcset="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/24zutritt-verboten.png 304w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/24zutritt-verboten-300x300.png 300w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/24zutritt-verboten-140x140.png 140w" sizes="auto, (max-width: 304px) 100vw, 304px" /></figure>
<p class="wp-block-paragraph"><span class="smaller">Zutritt für Unbefugte verboten.</span></p>
<div class="mceTemp">&nbsp;</div>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="294" height="296" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/25gefahr-durch-baeume.png" alt="Erhöhte Gefahr durch Baumbestand." class="wp-image-1050" srcset="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/25gefahr-durch-baeume.png 294w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/25gefahr-durch-baeume-140x140.png 140w" sizes="auto, (max-width: 294px) 100vw, 294px" /></figure>
<p class="wp-block-paragraph"><span class="smaller">Erhöhte Gefahr durch Baumbestand.</span></p>
<div class="mceTemp">&nbsp;</div>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="446" height="298" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/26parkverbot.png" alt="Hinweis auf Parkverbot, oft mit dem Textzusatz ›Unberechtigt parkende Fahrzeuge werden kostenpflichtig abgeschleppt‹." class="wp-image-1051"/></figure>
<p class="wp-block-paragraph"><span class="smaller">Hinweis auf Parkverbot, oft mit dem Textzusatz ›Unberechtigt parkende<br />Fahrzeuge werden kostenpflichtig abgeschleppt‹.</span></p>
<div class="mceTemp">&nbsp;</div>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="133" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/27sport-piktogramme-624x138-600x133.png" alt="Piktogramme zur Darstellung von Sportereignissen. Gestaltet von Gesche Jäger an der FH Bielefeld, Fachbereich Gestaltung." class="wp-image-1052" srcset="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/27sport-piktogramme-624x138-600x133.png 600w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/27sport-piktogramme-624x138.png 624w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>
<p class="wp-block-paragraph"><span class="smaller">Piktogramme zur Darstellung von Sportereignissen. Gestaltet von Gesche Jäger an der FH Bielefeld,<br />Fachbereich Gestaltung.</span></p>
<div class="mceTemp">&nbsp;</div>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="452" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/28navigations-piktogrammen-624x470-600x452.png" alt="Die Darstellungen entstammen der DVD-ROM Produktion zur Ausstellung ›Verbrechen der Wehrmacht‹, 1504. Die Icons im unteren linken Bereich dienen zur Navigation durch die Einleitung und durch die zwölf Bereiche von ›Themen &amp; Inhalte‹. Mit den Elementen in der Mitte der unteren Leiste navigiert man innerhalb eines Themas und mit den Piktogrammen unten rechts können zusätzliche Angebote zum jeweiligen Thema aufgerufen werden. Konzeption: Hamburger Institut für Sozialforschung (www.his-online.de); Sustainable Media, Hamburg (www.sustainable-media.de); triplenine dynamic media GmbH, Hamburg (www.triplenine.com)." class="wp-image-1053" srcset="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/28navigations-piktogrammen-624x470-600x452.png 600w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/28navigations-piktogrammen-624x470.png 624w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>
<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<p class="wp-block-paragraph"><span class="smaller">Die Darstellungen entstammen der DVD-ROM Produktion zur Ausstellung ›Verbrechen der<br />Wehrmacht‹, 1504. Die Icons im unteren linken Bereich dienen zur Navigation durch die Einleitung<br />und durch die zwölf Bereiche von ›Themen &amp; Inhalte‹. Mit den Elementen in der Mitte der unteren<br />Leiste navigiert man innerhalb eines Themas und mit den Piktogrammen unten rechts können<br />zusätzliche Angebote zum jeweiligen Thema aufgerufen werden. Konzeption: Hamburger Institut<br />für Sozialforschung (www.his-online.de); Sustainable Media, Hamburg (www.sustainable-media.de);<br />triplenine dynamic media GmbH, Hamburg (www.triplenine.com).</span></p>
<div class="mceTemp">&nbsp;</div>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="87" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/29navigation-inhalte-624x90-600x87.png" alt="Navigation durch die Einleitung und durch die zwölf Bereiche von ›Themen &amp; Inhalte‹." class="wp-image-1054" srcset="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/29navigation-inhalte-624x90-600x87.png 600w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/29navigation-inhalte-624x90.png 624w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>
<p class="wp-block-paragraph"><span class="smaller">Navigation durch die Einleitung und durch die zwölf Bereiche von ›Themen &amp; Inhalte‹.</span></p>
<div class="mceTemp">&nbsp;</div>
<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="567" height="95" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/30navigation-themen.png" alt="Navigation innerhalb eines Themas." class="wp-image-1055"/></figure>
<p class="wp-block-paragraph"><span class="smaller">Navigation innerhalb eines Themas.</span></p>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="452" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/31navigationsleiste-gui-624x470-600x452.png" alt="navigationsleiste" class="wp-image-1056" srcset="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/31navigationsleiste-gui-624x470-600x452.png 600w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/31navigationsleiste-gui-624x470.png 624w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>
<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="543" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/32navigationsleiste-624x565-600x543.png" alt="Piktogramme der Navigationsleiste des flexibel aufgebauten Graphic User Interface (GUI) für einen internationalen Hersteller aus der Verpackungsbranche (Design: Meyer-Hayoz Design Engineering, www.meyer-hayoz.de)." class="wp-image-1057" srcset="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/32navigationsleiste-624x565-600x543.png 600w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/32navigationsleiste-624x565.png 624w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>
<p class="wp-block-paragraph"><span class="smaller">Piktogramme der Navigationsleiste des flexibel aufgebauten Graphic User Interface (GUI) für<br />einen internationalen Hersteller aus der Verpackungsbranche (Design: Meyer-Hayoz Design<br />Engineering, www.meyer-hayoz.de).</span></p>
<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<h2 class="wp-block-heading">Icon – Emoticons</h2>
<p class="wp-block-paragraph">Emoticons sind Gefühlsbekundungen, die seit der Verbreitung der Kommunikation über E-mail Einzug gehalten haben und auch in SMS-Dialogen über das Mobiltelefon finden Emoticons Anwendung. Sie helfen in Form von Icons Emotionen zu vermitteln, wodurch sich der Ursprung des Begriffs ›Emoticons‹ erklärt. Dabei geht es neben dem Unterhaltungswert und Spaßfaktor oft auch darum, Missverständnisse zu vermeiden und über die Absicht einer Aussage Klarheit zu bewahren.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Dies sind einige wenige der vielen Ausdrucksmöglichkeiten mit Hilfe von Emoticons:</p>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="548" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/33emoticons-624x570-600x548.png" alt="Einige exemplarische Emoticons." class="wp-image-1058" srcset="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/33emoticons-624x570-600x548.png 600w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/33emoticons-624x570.png 624w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>
<p class="wp-block-paragraph"><span class="smaller">Einige exemplarische Emoticons.</span></p>
<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<h2 class="wp-block-heading">Gestaltung von Icons – Für Logo und Interfacedesign</h2>
<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">»A new language is going to be a language of icons,it’s going to be graphics«.<br />Timothy Leary</p>
</blockquote>
<p class="wp-block-paragraph">Für Benutzeroberflächen werden je nach Gestaltungsabsicht und Anzahl der Objekte, Themen und Funktionen entweder gar keine oder mehrere Icons benötigt, die dann einen gemeinsamen Gestaltungsstil aufweisen müssen und in einer festzulegenden Form zueinander angeordnet sein sollten. Diese Anordnung und auch die Gestaltung der Icons sind Teil des Screendesigns. Mit dem Screendesign bzw. Informationdesign wird festgelegt, ob es überhaupt notwendig bzw. angemessen ist, Icons einzusetzen. Die Einsatznotwendigkeit von Icons ist stets zu hinterfragen, da es sehr schwer ist, Icons zu entwickeln, die garantieren können, dass jeder Betrachter die beabsichtigte Bedeutung tatsächlich erkennen bzw. interpretieren kann. Es gibt keine verlässlichen Regeln, die exakt besagen könnten, wie man Icons zu gestalten hat. Hinweise, dass die Aussageabsicht eines Icons leicht zu erkennen und leicht zu interpretieren sein muss und dass mehrere zusammengehörende Icons im Rahmen gemeinsamer Stilmittel gestaltet sein sollten, können als bekannt und selbstverständlich vorausgesetzt werden, stellen aber bestenfalls Richtlinien dar. </p>
<p class="wp-block-paragraph">Weitere Richtlinien sind jene, die eine barrierefreie Gestaltung von Benutzeroberflächen sicherstellen sollen. Mit ihnen wird u.a. eingefordert, bei der Gestaltung potentielle Sehschwächen der Anwender bezüglich Farbenblindheit, Kontrast, Unschärfe und Darstellungsgröße mit zu berücksichtigen. Deswegen und weil viele Icons nicht wirklich aussagekräftig genug sind, muss die Absicht bzw. die Aussage vieler Icons mit Untertiteln unterstützt werden. Häufig erübrigen sich die Icons dann aber gänzlich. Sie dienen dann im Idealfall als ästhetische Stilelemente innerhalb des Screendesigns oder bestenfalls als hübsche Dekoration.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Um zumindest die Regeln der Barrierefreiheit nicht zu sehr zu verletzen, aber dennoch Icons zur Verfügung stellen zu können, bieten einige interaktive Produkte den Anwendern die Möglichkeit, selbst Veränderungen an der Darstellung des Interfaces vornehmen zu können, indem sich entweder nur die Icons, nur die Untertitel der Icons oder beides gemeinsam anzeigen lassen. Im Straßenverkehr ist eine direkte Ansprache in geschriebenen Worten bisweilen hilfreicher, als ein Verkehrsschild mit Icon. Hierbei sind allerdings Sprachbarrieren und eventueller Analphabetismus zu berücksichtigen.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Um allerdings feststellen zu können, ob ein Icon bzw. ein Interfacedesign seinen Sinn erfüllt und um überhaupt zu konkret messbaren Ergebnissen zu kommen, ist es stets erforderlich, so genannte Usability-Tests durchführen zu lassen. Mit diesen werden die beabsichtigten Wirkungen überprüft bzw. festgestellt, ob die Icons überhauptverstanden werden. Diese Usability-Test sollten begleitender Bestandteil der Gestaltung sein und nicht nur als abschließendes Element eines Gestaltungsprozesses quasi zur eigenen Bestätigung dienen. Wenn erst zum Ende einer Produktion Mängel festgestellt werden, wird deren Beseitigung umso aufwändiger und teurer.</p>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="482" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/Chrome-Browser-Icons-Me.png" alt="" class="wp-image-4339"/></figure>
<p class="wp-block-paragraph"><small class="small">Chrome-Browser-Icons</small></p>
<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="510" height="453" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/FireFox-Browser-Icons-Me.png" alt="" class="wp-image-4340"/></figure>
<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="401" height="689" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/Firefox-2-Me.png" alt="" class="wp-image-4348"/></figure>
<p class="wp-block-paragraph"><small class="small">FireFox-Browser-Icons</small></p>
<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<div class="mceTemp">&nbsp;</div>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="316" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/35symbol-text-624x329-600x316.png" alt="Ein Straßenübergang in London. Manchmal ist es hilfreich, wenn Symbole mit zusätzlichen textuellen Aufforderungen ergänzt werden." class="wp-image-1060" srcset="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/35symbol-text-624x329-600x316.png 600w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/35symbol-text-624x329.png 624w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>
<p class="wp-block-paragraph"><small class="small"><span class="smaller">Ein Straßenübergang in London. Manchmal ist es hilfreich, wenn Symbole mit zusätzlichen textuellen Aufforderungen ergänzt werden.</span></small></p>
<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<p class="wp-block-paragraph">Die Aufgaben eines Icons sind zwar klar definiert, sie können von ihm aber nur selten in vollem Umfang erfüllt werden. Häufig sind Funktionen zu komplex, als dass sie sich tatsächlich allgemein verständlich in einen einzigen Icon pressen ließen. Zudem sind die Fähigkeit und die Bereitschaft zur Interpretation bei jedem Anwender unterschiedlich. Die Ratschläge zur Gestaltung von Icons können daher nur grundsätzlicher Art sein. Sie lassen sich mit den folgenden Beschreibungen und Beispielen zusammenfassen:</p>
<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.torstenstapelkamp.de/design_basics/icon/#zielsetzung">Zielsetzung</a></li>
<li><a href="https://www.torstenstapelkamp.de/design_basics/icon/#kontext">Kontext</a></li>
<li><a href="https://www.torstenstapelkamp.de/design_basics/icon/#funktional">Funktional</a></li>
<li><a href="https://www.torstenstapelkamp.de/design_basics/icon/#abstrakt">Konkret/Abstrakt</a></li>
<li><a href="https://www.torstenstapelkamp.de/design_basics/icon/#gruppierung">Gruppierung</a></li>
<li><a href="https://www.torstenstapelkamp.de/design_basics/icon/#gemeinsamkeiten">Gemeinsamkeiten</a></li>
<li><a href="https://www.torstenstapelkamp.de/design_basics/icon/#anzahl">Anzahl</a></li>
<li><a href="https://www.torstenstapelkamp.de/design_basics/icon/#kultur">Kultur/Internationalisierung</a></li>
<li><a href="https://www.torstenstapelkamp.de/design_basics/icon/#ueberpruefung">Überprüfung</a><a name="zielsetzung"></a></li>
</ul>
<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<h2 class="wp-block-heading">Zielsetzung</h2>
<p class="wp-block-paragraph">Bevor für die Benutzeroberfläche eines interaktiven Produkts Icons gestaltet werden können, ist es zwingend erforderlich, dessen Absichten zu definieren, die Zielgruppen festzulegen und sich über deren Vorkenntnisse und Erfahrungen im Klaren zu sein.</p>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="182" height="219" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/36film-icon.png" alt="Film-Icon." class="wp-image-1061"/></figure>
<p class="wp-block-paragraph"><a name="kontext"></a></p>
<p class="wp-block-paragraph"><span class="smaller">Film-Icon.</span></p>
<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<h2 class="wp-block-heading">Kontext</h2>
<p class="wp-block-paragraph">Wie etwas interpretiert oder wahrgenommen wird, ist immer eine Frage des Blickwinkels und der Erfahrung. Wer Celluloidfilme nicht kennt, wird ein Film-Icon nicht als solches interpretieren können. Es könnte auch ein Teil einer Häuserfassade darstellen. Es sollte immer analysiert werden, in welchem Kontext die gestalteten Icons zueinander stehen bzw. in welchem Kontext die Icons zu dem Produkt stehen, dessen Objekte, Themen und/oder Funktionen mit den Icons repräsentiert werden sollen. Ganz wesentlich ist es natürlich zu wissen, in welcher Beziehung die Anwender zum Produkt stehen.</p>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="439" height="428" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/37icon-fassade.png" alt="Film-Icon interpretierbar als Häuserfassade." class="wp-image-1062"/></figure>
<p class="wp-block-paragraph"><span class="smaller">Film-Icon interpretierbar als Häuserfassade.</span><a name="funktional"></a></p>
<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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<div class="_form_5"></div>
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<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<h2 class="wp-block-heading">Funktional</h2>
<p class="wp-block-paragraph">Icons sind Teil der Gesamtgestaltung, dienen aber nicht der Dekoration, sondern haben die Aufgabe, Objekte, Themen und/oder Funktionen zu repräsentieren und anzubieten. Dementsprechend steht bei interaktiven Produkten die Repräsentation der Funktion häufig im Vordergrund. Was aber nicht bedeuten soll, dass Icons unästhetisch sein dürfen. Icons sind Teil eines Screen- und Interfacedesigns und besitzen somit die Aufgabe, Form und Funktion in sehr komprimierter Weise in sich zu vereinen. Ansonsten würden sie wie Fremdkörper wirken. Es ist stets hilfreich, die Icons auf das Wesentliche zu reduzieren. Die Funktionen, die mit Icons repräsentiert werden und die mit diesen Funktionen verbundenen Kontexte sollten analysiert werden. Dadurch ergeben sich funktionale Anhaltspunkte zur Gestaltung der Icons.</p>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="459" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/38icon-inhalt-624x477-600x459.png" alt="Die Icons stehen in direktem Zusammenhang zum Inhalt. Durch fotorealistische Darstellung, die zudem als Bewegtbild erfolgt, werden Eindrücke vom auswählbaren Kapitel antizipierbar. Des Weiteren wird auf Inhalte verwiesen und Neugierde geweckt (›Schöne Heimat‹, eine DVD von Gabriela Hildebrandt und Susanne Schiebler, www.glanzundgloria.com)." class="wp-image-1063" srcset="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/38icon-inhalt-624x477-600x459.png 600w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/38icon-inhalt-624x477.png 624w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>
<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<p class="wp-block-paragraph"><span class="smaller">Die Icons stehen in direktem Zusammenhang zum Inhalt. Durch fotorealistische Darstellung, die<br />zudem als Bewegtbild erfolgt, werden Eindrücke vom auswählbaren Kapitel antizipierbar. Des<br />Weiteren wird auf Inhalte verwiesen und Neugierde geweckt (›Schöne Heimat‹, eine DVD von<br />Gabriela Hildebrandt und Susanne Schiebler, (www.glanzundgloria.com)</span></p>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1565" height="235" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/Acrobat-Me2.png" alt="" class="wp-image-4342" srcset="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/Acrobat-Me2.png 1565w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/Acrobat-Me2-600x90.png 600w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/Acrobat-Me2-900x135.png 900w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/Acrobat-Me2-768x115.png 768w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/Acrobat-Me2-1536x231.png 1536w" sizes="auto, (max-width: 1565px) 100vw, 1565px" /></figure>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="879" height="235" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/Acrobat-Me2-kl.png" alt="" class="wp-image-4344" srcset="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/Acrobat-Me2-kl.png 879w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/Acrobat-Me2-kl-600x160.png 600w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/Acrobat-Me2-kl-768x205.png 768w" sizes="auto, (max-width: 879px) 100vw, 879px" /></figure>
<p class="wp-block-paragraph"><span class="smaller"><small class="small">Acrobat Menüleiste 2020.Die Icons, die bei der Adobe-Produkt-Familie verwendet werden, sind programmübergreifend sehr ähnlich.</small></span></p>
<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="84" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/39adobe-icons-624x87-600x84.jpg" alt="Die Icons, die bei der Adobe-Produkt-Familie verwendet werden, sind programmübergreifend sehr ähnlich. Als Beispiel sieht man hier die Menüleiste von Adobe Acrobat Professional 6.0 und von Adobe Photoshop CS." class="wp-image-1064" srcset="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/39adobe-icons-624x87-600x84.jpg 600w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/39adobe-icons-624x87.jpg 624w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Die Darstellung der Icons wurde zunehmend reduziert. In der Vergangenheit sahen die Icons im Menü noch überladen aus. Als Beispiel sieht man oben die Menüleiste von Adobe Acrobat Professional 6.0 und von Adobe Photoshop CS.</p>
<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="117" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/40word-perhect_01-624x122-600x117.jpg" alt="word-perhect" class="wp-image-1065" srcset="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/40word-perhect_01-624x122-600x117.jpg 600w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/40word-perhect_01-624x122.jpg 624w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>
<div class="mceTemp">&nbsp;</div>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="383" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/41word-perhect_02-624x398-600x383.png" alt="›word perhect‹ von Tomoko Takahashi, www.e-2.org." class="wp-image-1066" srcset="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/41word-perhect_02-624x398-600x383.png 600w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/41word-perhect_02-624x398.png 624w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>
<p class="wp-block-paragraph"><span class="smaller">›word perhect‹ von Tomoko Takahashi, www.e-2.org.</span></p>
<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="420" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/42itunes-624x437-600x420.png" alt="Die Icon-Familie der iTunes-Software von Apple. Diese Icons müssen sowohl zum OSX-Betriebssystem, als auch zur iTunes-Software, zu den Apple-Computern und zum iTunes-Hardware-Player passen. Dabei sollen die hohe Wertigkeit des Produktes und die des Anwenders deutlich werden. Außerdem muss nachvollziehbar sein, welche Funktion jede einzelne Datei repräsentiert." class="wp-image-1067" srcset="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/42itunes-624x437-600x420.png 600w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/42itunes-624x437.png 624w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>
<p class="wp-block-paragraph"><span class="smaller">Auch die anfängliche Icon-Familie der iTunes-Software von Apple war erstaunlich überladen. Diese Icons müssen sowohl zum OSX-Betriebssystem, als auch zur iTunes-Software, zu den Apple-Computern und zum iTunes-Hardware-Player passen. Dabei sollen die hohe Wertigkeit des Produktes und die des Anwenders deutlich werden. Außerdem muss<br />nachvollziehbar sein, welche Funktion jede einzelne Datei repräsentiert. Es ist halt immer auch der jeweiligen Zeit geschuldet, was noch als reduziert gelten kann.</span></p>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="510" height="200" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/iTunes-Icon-me.jpg" alt="" class="wp-image-4346"/></figure>
<p class="wp-block-paragraph"><a name="abstrakt"></a></p>
<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<h2 class="wp-block-heading">Konkret/Abstrakt</h2>
<p class="wp-block-paragraph">Klare Formen, wenig Farbe und die Vermeidung von Fotorealismus sind zunächst grundlegende Eigenschaften eines Icons. Aber wie jede Regel darf auch diese gebrochen werden, sobald es signifikante Gründe dafür gibt (siehe Abb. von ›Schöne Heimat‹). Die Icons des Macintosh-Betriebsystem OSX sind ein weiteres Beispiel für fotorealistische Icons. Sie lassen das Betriebsystem allerdings sehr bunt erscheinen und es deswegen zu sehr in den Vordergrund rücken. Fotorealistische Icons sind außerdem nicht immer eindeutig erkennbar. Aber genau dies sollte eine wesentliche Absicht eines Icons sein.</p>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="204" height="624" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/43icons-fernbedienung-204x624.png" alt="Icons auf einer DVD-Player-Fernbedienung." class="wp-image-1068"/></figure>
<p class="wp-block-paragraph"><span class="smaller">Icons auf einer DVD-<br />Player-Fernbedienung.</span></p>
<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<p class="wp-block-paragraph">US-Forscher an der Ohio State University in Columbus haben ermittelt, dass Studierende komplizierte mathematische Zusammenhänge anhand von einfachen, aber abstrakten Symbolen besser lernten, als auf anschaulichem Wege, z. B. mit Animationen, mit fotorealistischen oder dreidimensionalen Darstellungen. Dies würde bedeuten, dass die von den meisten Pädagogen vertretene Ansicht nicht zuträfe und Anschaulichkeit eventuell eher vom beabsichtigten Erfolg ablenkt. Bisher wurde Kindern Abstraktes gerne mit bewegten Bildern und z. B. Zahlen und Buchstaben mit Gesichtern möglichst anschaulich erklärt. Dass dies nicht unbedingt der richtige Weg ist, erscheint einleuchtend, wenn Vladimir Sloutsky, Co-Autor der Studie und Professor und Direktor des Center for Cognitive Science an der Ohio State University erläutert, dass es nicht hilfreich sein kann, Buchstaben und Zahlen als ein konkretes menschliches Abbild darzustellen, anstatt zu lehren, dass sie Symbole sind, die in sehr unterschiedlicher Weise genutzt werden können. Sobald er den Probanden, jungen Studierenden, in seinen Experimenten komplizierte Inhalte vorlegte und diese durch möglichst bildhafte oder gar mit dreidimensionalen Symbolen erläutern ließ, verschlechterte sich der Lernerfolg gegenüber jenen Probanden, denen die Inhalte durch einfache, abstrakte Symbole dargestellt und erläutert wurden. Insbesondere ist zu beachten, dass die Probanden das Gelernte besser auf andere Situationen übertragen konnten, sobald sie zuvor mit abstrakten Symbolen lernten. Dies ließe sich dadurch erklären, dass ein abstraktes Symbol viel leichter in seiner Bedeutung übertragbar ist, als ein konkretes, etwa fotorealistisches Symbol. Eine abstrakte Linie kann zum einen als Zahl ›1‹ und zum anderen als Strich interpretiert werden, der dann als Teil einer Strichliste eine endlos große Zahl darstellen kann. Diese abstrakte Linie kann im Gegensatz zu einer konkreten Darstellung aber auch als Schlange, Schnur, Zug etc. interpretiert werden. Bereits auf diesem Wege kann die Phantasie eventuell stärker beflügelt und auch das abstrakte Denken für komplexe Sachzusammenhänge und für das Übertragen von Zusammenhängen besser begünstigt werden. Wahrscheinlich ist eine konkrete Darstellung in sich bereits so eigenständig, dass sie von den beabsichtigten Inhalten ablenken kann. Außerdem grenzt das Konkrete die Möglichkeit ein, ein Ganzes zu sehen, da es den Fokus auf ein bebildertes und womöglich animiertes Beispiel richtet. Dadurch würde durch das Konkrete erschwert, eigene Kombinationsformen aus dem Gelernten zu bilden. Dies würde bedeuten, dass Lehren mit anschaulichen Icons bisweilen eine Kreativitätsbremse darstellen kann.</p>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="152" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/44player-icons-624x158-600x152.png" alt="Icons auf einem Software-DVD-Player, hier von Mac OSX 10.3." class="wp-image-1069" srcset="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/44player-icons-624x158-600x152.png 600w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/44player-icons-624x158.png 624w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>
<p class="wp-block-paragraph"><span class="smaller">Icons auf einem Software-DVD-Player, hier von Mac OSX 10.3.</span></p>
<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="285" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/45osx-icons-624x296-600x285.png" alt="Icons des Macintosh-Betriebssystems OSX 10.3.9. Die obere Reihe zeigt Icons für Informationssoftware und in der unteren Reihe für Funktionssoftware. Diese Icons entsprechen nicht dem Ideal, denn die grundlegenden Eigenschaften eines Icons sind klare Formen, wenig Farbe und die Vermeidung von Fotorealismus." class="wp-image-1070" srcset="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/45osx-icons-624x296-600x285.png 600w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/45osx-icons-624x296.png 624w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>
<p class="wp-block-paragraph"><span class="smaller">Icons des Macintosh-Betriebssystems OSX 10.3.9. Die obere Reihe zeigt Icons für<br />Informationssoftware und in der unteren Reihe für Funktionssoftware. Diese Icons entsprechen<br />nicht dem Ideal, denn die grundlegenden Eigenschaften eines Icons sind klare Formen, wenig<br />Farbe und die Vermeidung von Fotorealismus.</span></p>
<div class="mceTemp">&nbsp;</div>
<p class="wp-block-paragraph">Big Sur System-Icons (OS X 11, 2020)</p>
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="504" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2022/10/Bildschirmfoto-2022-10-05-um-15.11.36-900x504.jpg" alt="" class="wp-image-11118" srcset="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2022/10/Bildschirmfoto-2022-10-05-um-15.11.36-900x504.jpg 900w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2022/10/Bildschirmfoto-2022-10-05-um-15.11.36-600x336.jpg 600w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2022/10/Bildschirmfoto-2022-10-05-um-15.11.36-768x430.jpg 768w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2022/10/Bildschirmfoto-2022-10-05-um-15.11.36.jpg 1242w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption class="wp-element-caption">Bild: Apple</figcaption></figure>
<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="446" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/46navigations-icons-624x464-600x446.png" alt="Navigations-Icons der Eigenpromotions-DVD von tsunami, einer Postproduktionsfirma aus Köln (www.tsunami-post.de), zeigen mit Abbildungen von Füßen im wahrsten Sinne des Wortes die Laufrichtungen an: ›zurück zum Hauptverzeichnis‹, ›nach links blättern‹, ›nach rechts blättern‹ und ›zurückgehen‹." class="wp-image-1071" srcset="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/46navigations-icons-624x464-600x446.png 600w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/46navigations-icons-624x464.png 624w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>
<p class="wp-block-paragraph"><span class="smaller">Navigations-Icons der Eigenpromotions-DVD von tsunami, einer Postproduktionsfirma aus Köln<br />(www.tsunami-post.de), zeigen mit Abbildungen von Füßen im wahrsten Sinne des Wortes die<br />Laufrichtungen an: ›zurück zum Hauptverzeichnis‹, ›nach links blättern‹, ›nach rechts blättern‹<br />und ›zurückgehen‹.</span></p>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="448" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/47itv-icons-624x466-600x448.png" alt="›iTV‹, Screenshot einer studentischen Arbeit zum Thema interaktives Fernsehen. Die Icons unten rechts repräsentieren die Funktionen (von links nach rechts): Wechsel zum TV-Screen; Bildvergrößerung/-verkleinerung; zurück; vorwärts (Diplomarbeit von Bao-An Nguy; Betreuung: Torsten Stapelkamp)." class="wp-image-1072" srcset="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/47itv-icons-624x466-600x448.png 600w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/47itv-icons-624x466.png 624w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>
<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<p class="wp-block-paragraph"><span class="smaller">›iTV‹, Screenshot einer studentischen Arbeit zum Thema interaktives Fernsehen. Die Icons unten<br />rechts repräsentieren die Funktionen (von links nach rechts): Wechsel zum TV-Screen;<br />Bildvergrößerung/-verkleinerung; zurück; vorwärts (Diplomarbeit von Bao-An Nguy.</span></p>
<div class="mceTemp">&nbsp;</div>
<div class="mceTemp">&nbsp;<a name="gruppierung"></a></div>
<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<h2 class="wp-block-heading">Gruppierung</h2>
<p class="wp-block-paragraph">Die jeweils zusammengehörenden Icons sollten zu Gruppen zusammengestellt werden und können so als einzelne Funktionsgruppen erkannt und unterschieden werden. Außerdem wirkt so selbst eine große Anzahl von Icons übersichtlich und hilft, den Anwendern das Gefühl zu vermitteln, einem Interface nicht ausgeliefert zu sein, sondern sich mit einem handhabbaren Produkt zu beschäftigen (siehe z. B. die Menüleisten von Adobe-Produkten).</p>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="138" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/48prontoproedit-icons-624x143-600x138.png" alt="Menüleiste der Software ProntoProEdit NG für die Fernbedienung Philips ProntoPro NG TSU7000." class="wp-image-1073" srcset="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/48prontoproedit-icons-624x143-600x138.png 600w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/48prontoproedit-icons-624x143.png 624w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>
<p class="wp-block-paragraph"><span class="smaller">Menüleiste der Software ProntoProEdit NG für die Fernbedienung Philips ProntoPro NG TSU7000.</span><a name="gemeinsamkeiten"></a></p>
<div style="height:61px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="57" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2022/10/Bildschirmfoto-2022-10-05-um-15.16.05-900x57.jpg" alt="" class="wp-image-11119" srcset="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2022/10/Bildschirmfoto-2022-10-05-um-15.16.05-900x57.jpg 900w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2022/10/Bildschirmfoto-2022-10-05-um-15.16.05-600x38.jpg 600w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2022/10/Bildschirmfoto-2022-10-05-um-15.16.05-768x49.jpg 768w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2022/10/Bildschirmfoto-2022-10-05-um-15.16.05.jpg 1432w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption class="wp-element-caption">Adobe Acrobat</figcaption></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Menüleisten von Adobe-Produkten (hier Acrobat 2022).</p>
<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<h3 class="wp-block-heading">Gemeinsamkeiten</h3>
<p class="wp-block-paragraph">Zusammengehörende Icons sollten Gemeinsamkeiten aufweisen, damit sie auch als Gruppe wahrgenommen werden und vor allem, damit sie das einheitliche Design eines Produkts unterstützen. Zu geringe Unterschiede zwischen den Icons sollten dagegen vermieden werden.<a name="anzahl"></a></p>
<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<h3 class="wp-block-heading">Anzahl</h3>
<p class="wp-block-paragraph">Weder in der Gesamtsumme noch innerhalb der Gruppierungen darf es zu viele Icons geben. Auch hier gilt, dass sich das Kurzzeitgedächnis des Menschen nur ca. sieben Elemente gleichzeitig merken kann. Dies bedeutet, dass maximal sieben Icons innerhalb einer Struktur gleichzeitig eingesetzt werden sollten.</p>
<p class="wp-block-paragraph"><span class="smaller">Diese Anhäufung an Icons macht sehr deutlich, wie wichtig es ist, auf die richtige Anzahl,<br />Gemeinsamkeiten und Gruppierungen zu achten. </span></p>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1229" height="632" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/44c-Firefox-viele-Xtensions-me.png" alt="" class="wp-image-4355" srcset="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/44c-Firefox-viele-Xtensions-me.png 1229w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/44c-Firefox-viele-Xtensions-me-600x309.png 600w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/44c-Firefox-viele-Xtensions-me-900x463.png 900w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/44c-Firefox-viele-Xtensions-me-768x395.png 768w" sizes="auto, (max-width: 1229px) 100vw, 1229px" /></figure>
<div style="height:48px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<p class="wp-block-paragraph"><span class="smaller">So konnte die Buttonleiste des Firefox-Browsers im Jahr 2006 ausschauen, wenn man bei ihm 100 Erweiterungen installiert (gesehen bei: www.splasho.com).</span></p>
<p class="wp-block-paragraph">Kaum einer wird wohl so viele PlugIns im Browser nutzen, wie beim vorherigen Beispiel. Aktuelle Browser zeigen zudem eher reduziert gestaltete Icons in der PlugIn-Leiste.</p>
<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<p class="wp-block-paragraph">Moderne Browser sind heute deutlich aufgeräumter (Beispiele: Google Chrome 2022):</p>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1171" height="546" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/Firefox-Icons-3-Me.jpg" alt="" class="wp-image-4350" srcset="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/Firefox-Icons-3-Me.jpg 1171w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/Firefox-Icons-3-Me-600x280.jpg 600w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/Firefox-Icons-3-Me-900x420.jpg 900w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/Firefox-Icons-3-Me-768x358.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1171px) 100vw, 1171px" /></figure>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="621" height="148" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/Firefox-Icons-3-Me2.png" alt="" class="wp-image-4352" srcset="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/Firefox-Icons-3-Me2.png 621w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/Firefox-Icons-3-Me2-600x143.png 600w" sizes="auto, (max-width: 621px) 100vw, 621px" /></figure>
<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<h2 class="wp-block-heading">Kultur/Internationalisierung</h2>
<p class="wp-block-paragraph">Es sollte stets bedacht werden, dass Icons gerade im kulturellen Vergleich unterschiedlichen Interpretationen ausgesetzt sind. Auch wenn sichergestellt sein kann, dass ein Produkt nur national vertrieben wird, sind kulturelle Besonderheiten nicht zu vernachlässigen. Schließlich leben in jedem LandBürger sehr unterschiedlicher Herkunft und Religion. Gesten, die z. B. durch Hand-Icons repräsentiert werden, könnten kritisch sein, da gerade sie in unterschiedlichen Kulturen in verschiedenster Weise interpretiert werden könnten. Auch kann z. B. die Verwendung von Tierabbildungen in der einen kulturellen Region sympathiebildend sein, aber in einer anderen das Vertrauen in das Produkt beeinträchtigen. So gelten z. B. Hunde in islamisch geprägten Kulturen als niedere Wesen und eignen sich dort nicht für die Gestaltung von Icons oder Logos, die für Zuverlässigkeit und Vertrauen stehen sollen. Das amerikanische Unternehmen ›Lycos‹ hingegen trägt einen Hund im Logo und wirbt auch mit diesem in der Fernsehwerbung, vermutlich weil Hunde zumindest bei den Indianern des nordamerikanischen Kontinents als Boten gelten und das Unternehmen sein Kerngeschäft als Internetsuchmaschine begann.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Selbst Früchte stehen nicht zwangsläufig ausschließlich für das Naheliegende, für Reife, Fülle, Fruchtbarkeit, Saftigkeit und Wohlstand. So symbolisiert z. B. die Zitrone im Judentum das menschliche Herz. Im Mittelalter galt die Zitrone als Symbol für Leben und als Schutz gegen lebensfeindliche Kräfte, während sie in anderen Zusammenhängen sogar als Symbol für Missgeschick, als ›Säure des Lebens‹ gilt. Und in Japan ist die Zitrone sogar Zeichen des Todes. Ebenso speziell sind Japaner in ihrer Ansicht über Symbole, die Teilen des menschlichen Körpers entsprechen. Freigestellte Münder oder Augen in Form von Icon-Darstellungen finden sie sehr unsympathisch.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Bestimmte Gegenstände sind dagegen so typisch für eine Nationalität, dass sie nur in bekannter, unveränderter Form akzeptiert würden, auch wenn ihre Absicht als Icon an sich verstanden werden würde. Wird z. B. ein Briefkasten als Symbol für E-mail-Post verwendet, ist zu bedenken, dass der ›typische‹ amerikanische Briefkasten – ein rohrförmiger Kasten mit vorderer Klappe und Fahne – außerhalb der USA zwar in seiner Funktionalität verstanden wird, aber nicht als landestypisch anerkannt würde. Dasselbe gilt für eine Telefonzelle, z. B. die typisch rote englische Telefonzelle. Bei der Wahl der Farbe ist im kulturellen und internationalen Kontext ebenfalls einiges zu berücksichtigen. ›Rot‹ kann im Westen als Zeichen von Liebe, Adel, Macht und Gefahr interpretiert werden. Hierbei kommt es auch auf den Farbton, die Farbintensität und den Zusammenhang ihres Einsatzes an. Im Judentum steht ›Rot‹ für Strenge, im Hinduismus für Kreativität, in Japan für Ärger und in China für Glück. ›Weiß‹ steht in der christlich geprägten Kultur für Keuschheit und Reinheit, wohingegen diese Farbe in der arabischen Welt, in China und in Japan für die Darstellung von Tod und Trauer stehen kann. Im Christentum steht ›Schwarz‹ für Tod und Trauer, in Ägypten hingegen für Wiedergeburt und Auferstehung (siehe auch Kapitel ›Farbe‹).</p>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="82" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/52claris-emailer-icons-624x85-600x82.png" alt="Ein amerikanischer Briefkasten, so wie er z. B. bei der E-mail-Software ›Claris Emailer‹ den Ordner der noch nicht versandten E-mails symbolisiert, ist für andere Nationalitäten eventuell zu ländertypisch auf die USA bezogen und deshalb nicht unbedingt gut geeignet." class="wp-image-1077" srcset="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/52claris-emailer-icons-624x85-600x82.png 600w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/52claris-emailer-icons-624x85.png 624w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>
<p class="wp-block-paragraph"><span class="smaller">Ein amerikanischer Briefkasten, so wie er z. B. bei der E-mail-Software ›Claris Emailer‹ den<br />Ordner der noch nicht versandten E-mails symbolisiert, ist für andere Nationalitäten eventuell zu<br />ländertypisch auf die USA bezogen und deshalb nicht unbedingt gut geeignet.</span></p>
<div style="height:57px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="355" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2022/10/Bildschirmfoto-2022-10-05-um-15.32.07-900x355.jpg" alt="" class="wp-image-11124" srcset="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2022/10/Bildschirmfoto-2022-10-05-um-15.32.07-900x355.jpg 900w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2022/10/Bildschirmfoto-2022-10-05-um-15.32.07-600x237.jpg 600w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2022/10/Bildschirmfoto-2022-10-05-um-15.32.07-768x303.jpg 768w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2022/10/Bildschirmfoto-2022-10-05-um-15.32.07-1536x605.jpg 1536w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2022/10/Bildschirmfoto-2022-10-05-um-15.32.07.jpg 1994w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption class="wp-element-caption">Das linke Icon ist ländertypisch für die USA.<br />Das rechte Icon für Post oder Briefe ist internationaler anwendbar. (Icons: Depositphotos)</figcaption></figure>
<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="377" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/53virex-624x392-600x377.png" alt="Das Kreuz, das häufig als Zeichen für ›Rettung‹ also zur Datensicherheit oder Datenrettung geeignet ist, könnte in einigen Kulturkreisen als christliches Symbol oder gar als prochristliches Statement missverstanden werden." class="wp-image-1078" srcset="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/53virex-624x392-600x377.png 600w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/53virex-624x392.png 624w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>
<p class="wp-block-paragraph"><span class="smaller">Das Kreuz, das häufig als Zeichen für ›Rettung‹ also zur Datensicherheit oder Datenrettung<br />geeignet ist, könnte in einigen Kulturkreisen als christliches Symbol oder gar als prochristliches<br />Statement missverstanden werden.</span></p>
<div class="mceTemp">&nbsp;</div>
<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="493" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/54historyhound-624x513-600x493.png" alt="Hunden wird nicht in allen Kulturen gleich viel Vertrauen entgegengebracht, weshalb sich die Software History-Hound (www.stclairsoft.com) auf Grund ihres Logos nicht in jedem Kulturraum gleich gut verkaufen ließe. Die Hundeabbildung stammt von www.cartoon-dogs.com." class="wp-image-1079" srcset="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/54historyhound-624x513-600x493.png 600w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/54historyhound-624x513.png 624w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></figure>
<p class="wp-block-paragraph"><span class="smaller">Hunden wird nicht in allen Kulturen gleich viel Vertrauen entgegengebracht, weshalb sich die<br />Software History-Hound (www.stclairsoft.com) auf Grund ihres Logos nicht in jedem Kulturraum<br />gleich gut verkaufen ließe. Die Hundeabbildung stammt von www.cartoon-dogs.com.</span></p>
<p class="wp-block-paragraph">Der Software-Entwickler von HistoryHound reduzierte die Assoziation zum Hund auf eine Hundepfote.<a name="ueberpruefung"></a></p>
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="1021" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2022/10/AnnotatedSearchWindow-900x1021.jpg" alt="" class="wp-image-11125" srcset="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2022/10/AnnotatedSearchWindow-900x1021.jpg 900w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2022/10/AnnotatedSearchWindow-600x681.jpg 600w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2022/10/AnnotatedSearchWindow-768x871.jpg 768w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2022/10/AnnotatedSearchWindow.jpg 980w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption class="wp-element-caption">Abb. https://www.stclairsoft.com/HistoryHound/</figcaption></figure>
<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<h2 class="wp-block-heading">Icon-Raster</h2>
<p class="wp-block-paragraph">Für die konsistente, aber flexible Positionierung von grafischen Elementen innerhalb einer Icon-Familie gibt es immer klare, festgelegte Regeln. Diese Regeln haben normalerweise die Form eines Symbolrasters. Sie umreißen die Abmessungen des Symbols, das zugrunde liegende Pixelraster und wichtige Rasterlinien. So und in weitere Weise erläutert dies hervorragend John Hurley auf seiner Website: <a href="https://bootcamp.uxdesign.cc" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://bootcamp.uxdesign.cc</a></p>
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="510" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2022/10/1_NF4p_m4vPS8t3wNPCwer3g-900x510.png" alt="" class="wp-image-11128" srcset="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2022/10/1_NF4p_m4vPS8t3wNPCwer3g-900x510.png 900w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2022/10/1_NF4p_m4vPS8t3wNPCwer3g-600x340.png 600w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2022/10/1_NF4p_m4vPS8t3wNPCwer3g-768x435.png 768w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2022/10/1_NF4p_m4vPS8t3wNPCwer3g-1536x870.png 1536w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2022/10/1_NF4p_m4vPS8t3wNPCwer3g.png 1800w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption class="wp-element-caption">Abb.:  John Hurley auf seiner Website: <a rel="noreferrer noopener" href="https://bootcamp.uxdesign.cc" target="_blank">https://bootcamp.uxdesign.cc</a></figcaption></figure>
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="505" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2022/10/1_yt_TlcO0IUH_q-9WiKiEkA-900x505.jpg" alt="" class="wp-image-11129" srcset="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2022/10/1_yt_TlcO0IUH_q-9WiKiEkA-900x505.jpg 900w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2022/10/1_yt_TlcO0IUH_q-9WiKiEkA-600x337.jpg 600w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2022/10/1_yt_TlcO0IUH_q-9WiKiEkA-768x431.jpg 768w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2022/10/1_yt_TlcO0IUH_q-9WiKiEkA.jpg 1304w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption class="wp-element-caption">Abb.:  John Hurley auf seiner Website: <a rel="noreferrer noopener" href="https://bootcamp.uxdesign.cc" target="_blank">https://bootcamp.uxdesign.cc</a></figcaption></figure>
<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<p class="wp-block-paragraph">Zahlreiche weitere Beispiele für Icons und Icon-Raster sind hier zu finden: <strong><a rel="noreferrer noopener" href="https://www.ibm.com/design/language/iconography/ui-icons/design/" target="_blank">IBM Design-Language</a></strong></p>
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="483" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2022/10/Bildschirmfoto-2022-10-05-um-15.47.09-900x483.jpg" alt="" class="wp-image-11132" srcset="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2022/10/Bildschirmfoto-2022-10-05-um-15.47.09-900x483.jpg 900w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2022/10/Bildschirmfoto-2022-10-05-um-15.47.09-600x322.jpg 600w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2022/10/Bildschirmfoto-2022-10-05-um-15.47.09-768x412.jpg 768w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2022/10/Bildschirmfoto-2022-10-05-um-15.47.09.jpg 1004w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption class="wp-element-caption">Abb.: IBM &#8211; <strong><a rel="noreferrer noopener" href="https://www.ibm.com/design/language/iconography/ui-icons/design/" target="_blank">IBM Design-Languag</a></strong></figcaption></figure>
<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<h2 class="wp-block-heading">Überprüfung</h2>
<p class="wp-block-paragraph">Um herausfinden zu können, ob die subjektiv zusammengestellten Eigenschaften, Funktionen und Gestaltungsformen erfolgversprechend arrangiert und kombiniert wurden, ist die Planung und Durchführung von Usability-Tests als ein parallel durchzuführender Bestandteil der Gestaltung erforderlich. Je komplexer das Produkt und je vielseitiger die Zielgruppen, umso wichtiger sind Usability-Tests. Um festzustellen, ob die Icons von den Zielgruppen verstanden und akzeptiert werden, genügt häufig ein Test mit Hilfe von auf Papier skizzierten Icons. Die notwendigen Änderungen lassen sich dann rasch und unkompliziert durchführen. Sobald die Skizzenphase zu geeigneten Ergebnissen geführt hat, können die Icons digitalisiert und mit einem Grafikprogramm für die Darstellung am analogen oder digitalen Produkt angepasst und optimiert werden.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Wie bereits oben beschrieben, sind die Kenntnisse über Icons, Piktogramme und Zeichensysteme für das Erstellen Deiner Produkte und Dienstleistungen, aber auch für Dein Image, Deine Marke und Branding sehr wichtig.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Dein Marketing funktioniert deutlich besser, wenn Du eine Wiedererkennbarkeit bietest und wenn Deine Produkte und Angebote gut gestaltet und im Gebrauch gut verständlich sind. Das Design Deiner Marke und Deiner Produkte bzw. Dienstleistungen sichert Dir diese Unterscheidbarkeit und Wiedererkennbarkeit.</p>
<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#f6f6f6">Wenn Du Deine <strong>Sichtbarkeit</strong> und Dein <strong>Branding</strong> erstellen und Dir gleich <strong>Dein profitables Online Business aufbauen</strong> möchtest&#8230;  </p>
<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#f6f6f6"><mark style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0);color:#283583" class="has-inline-color"><strong>Hol dir den Starter-Fahrplan und erfahre</strong>:</mark></p>
<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#f6f6f6">✓ Wie Du Deine Marktnische findest<br />✓ Wie Du ein Kurs-Thema findest, das Deine Kunden lieben<br />✓ Wie Du Deine eigenen Potenziale erkennst<br />✓ Wie Du Dein profitables Online-Kurs-Thema findest<br />✓ 5 Wege, um das Markt-Potenzial Deines Themas zu prüfen</p>
<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#f6f6f6">Hole Dir Dein<strong> kostenloses Starter-Kit</strong> (25-seitiges PDF): <br />Design Dein Leben &amp; Business mit Online Kurse erstellen.</p>
<div style="height:27px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<div class="wp-block-buttons is-horizontal is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-7d812b4c wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button has-custom-width wp-block-button__width-50 is-style-fill"><a class="wp-block-button__link has-background has-custom-font-size wp-element-button" href="https://www.torstenstapelkamp.de/nische-finden-online-business-aufbauen-online-kurs-erstellen/" style="background-color:#283583;font-size:22px" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Hol Dir Dein Starter-Kit</strong></a></div>
</div>
<div style="height:36px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="900" height="470" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2021/12/2026-Hole-Dir-das-Starter-Kit-00-Ausschnitt-900x470.png" alt="" class="wp-image-13411" srcset="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2021/12/2026-Hole-Dir-das-Starter-Kit-00-Ausschnitt-900x470.png 900w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2021/12/2026-Hole-Dir-das-Starter-Kit-00-Ausschnitt-600x314.png 600w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2021/12/2026-Hole-Dir-das-Starter-Kit-00-Ausschnitt-768x401.png 768w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2021/12/2026-Hole-Dir-das-Starter-Kit-00-Ausschnitt.png 1016w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /></figure>
<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#f3f6f8">Der Austausch mit Gleichgesinnten hilft in jedem Fall.</p>
<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#f3f6f8"><strong>Komme gerne in unsere Facebook-Gruppe</strong> <a href="https://www.facebook.com/groups/1445489612201579"><strong>Life &amp; Business Design Community</strong></a>.</p>
<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#f3f6f8">In der Life &amp; Business Design &#8211; Facebook-Gruppe findest Du Gleichgesinnte, mit denen Du Dich in einer gesicherten Umgebung über den Aufbau Deines&nbsp;Online Business und über Online Kurse erstellen austauschen kannst.</p>
<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/Instagram-Icon-kl.jpg" alt="Instagram-Icon" class="wp-image-7090" style="width:38px;height:38px" srcset="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/Instagram-Icon-kl.jpg 150w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/Instagram-Icon-kl-140x140.jpg 140w" sizes="auto, (max-width: 150px) 100vw, 150px" /></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Folge mir auf <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.instagram.com/life.business.design/" target="_blank"><strong>Instagram</strong> @life.business.design</a></p>
<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="512" height="512" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2022/06/LinkedIn-Logo-fuer-ueber-mich-torsten-stapelkamp.png" alt="" class="wp-image-10860" style="width:38px;height:38px" srcset="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2022/06/LinkedIn-Logo-fuer-ueber-mich-torsten-stapelkamp.png 512w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2022/06/LinkedIn-Logo-fuer-ueber-mich-torsten-stapelkamp-300x300.png 300w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2022/06/LinkedIn-Logo-fuer-ueber-mich-torsten-stapelkamp-140x140.png 140w" sizes="auto, (max-width: 512px) 100vw, 512px" /></figure>
<p class="wp-block-paragraph">Folge mir auf <strong><a href="https://www.linkedin.com/in/torsten-stapelkamp/" target="_blank" rel="noreferrer noopener" class="ek-link">LinkedIn</a></strong></p>
<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Was hat Dir am Beitrag weitergeholfen?<br />Welche Erfahrungen hast Du mit Icons und Pictogrammen?<br />Nutzt Du solche Inspirationen für die Erstellung Deines Logos?</strong></p>
<p class="wp-block-paragraph">Schreib es in die Kommentare.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Flowchart – Basis für die Strukturierung von Websites und Apps</title>
		<link>https://www.torstenstapelkamp.de/flowchart/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[torsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Oct 2017 09:39:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Design Basics]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Interaction-/Interfacedesign]]></category>
		<category><![CDATA[Flowchart]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://designismakingsense.de/?p=1256</guid>

					<description><![CDATA[Flowchart einer Website der Studenten Klaus Bremers und Nikolaus Hurlbrink (Projekt im Fach›Gestaltung interaktiver Medien‹, FH Bielefeld; Betreuung: Torsten Stapelkamp). Mit der Darstellung eines Flowcharts lassen sich entweder gezielt die Abhängigkeiten der einzelnen Kapitel und Unterkapitel zueinander, aber auch deren Zusammenhänge aufzeigen. Die Kapitel selbst und deren Gestaltung und Interaktionen werden allerdings nicht mit einem &#8230; <p class="link-more"><a href="https://www.torstenstapelkamp.de/flowchart/" class="more-link">Continue reading<span class="screen-reader-text"> "Flowchart – Basis für die Strukturierung von Websites und Apps"</span></a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1991" height="655" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/20-shadybrain-Flowchart-me.png" alt="" class="wp-image-4375" srcset="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/20-shadybrain-Flowchart-me.png 1991w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/20-shadybrain-Flowchart-me-600x197.png 600w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/20-shadybrain-Flowchart-me-900x296.png 900w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/20-shadybrain-Flowchart-me-768x253.png 768w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/20-shadybrain-Flowchart-me-1536x505.png 1536w" sizes="auto, (max-width: 1991px) 100vw, 1991px" /></figure>
<p class="wp-block-paragraph"><span class="smaller">Flowchart einer Website der Studenten Klaus Bremers und Nikolaus Hurlbrink (Projekt im Fach<br />›Gestaltung interaktiver Medien‹, FH Bielefeld; Betreuung: Torsten Stapelkamp).</span></p>
<p class="wp-block-paragraph">Mit der Darstellung eines Flowcharts lassen sich entweder gezielt die Abhängigkeiten der einzelnen Kapitel und Unterkapitel zueinander, aber auch deren Zusammenhänge aufzeigen. Die Kapitel selbst und deren Gestaltung und Interaktionen werden allerdings nicht mit einem Flowchart, sondern mit einem Funktionslayout und einem Storyboard beschrieben (siehe die Kapitel ›Funktionslayout‹ und ›Storyboard‹).</p>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="557" height="352" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/03hierarchische-darstellung.png" alt="Hierarchische Darstellung von von Zusammenhängen." class="wp-image-1259"/></figure>
<p class="wp-block-paragraph"><span class="smaller">Hierarchische Darstellung von von Zusammenhängen.</span></p>
<div class="mceTemp">&nbsp;</div>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="555" height="435" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/04darstellung-mit-bezug.png" alt="Darstellung der Zusammenhänge in Bezug zueinander." class="wp-image-1260"/></figure>
<p class="wp-block-paragraph"><span class="smaller">Darstellung der Zusammenhänge in Bezug zueinander.</span></p>
<div class="mceTemp">&nbsp;</div>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="512" height="624" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/05flowchart-symbole-512x624.png" alt="Mögliche Flowchart-Symbole und deren Bedeutung. Jedes Flowchart-Symbol ist hier mit einer bestimmten Bedeutung belegt. Das Oval kennzeichnet den Anfang und das Ende einer Erzähl- oder Funktionsfolge. Das Rechteck steht für Inhalte: Grafik, Text etc. Die Raute wird dort eingesetzt, wo ein Anwender Entscheidungen fällen muss bzw. interaktiv in den Verlauf eingreifen kann: Interaktion/ Entscheidung/ Auswahl. Die runden Flächen stehen für eine Nummerierung. Werden mehrere Seiten für die Darstellung des Flowcharts benötigt, so wird am Ende einer Linie das Symbol mit der Seitenzahl des folgenden Blatts eingefügt. Auf der folgenden Seite beginnt dann die Linie mit dem Symbol, in dem sich die Seitenzahl des vorherigen Blatts befindet." class="wp-image-1261"/></figure>
<p class="wp-block-paragraph"><span class="smaller">Mögliche Flowchart-Symbole und deren Bedeutung. Jedes Flowchart-Symbol ist<br />hier mit einer bestimmten Bedeutung belegt. Das Oval kennzeichnet den Anfang<br />und das Ende einer Erzähl- oder Funktionsfolge. Das Rechteck steht für Inhalte:<br />rafik, Text etc. Die Raute wird dort eingesetzt, wo ein Anwender Entscheidungen<br />fällen muss bzw. interaktiv in den Verlauf eingreifen kann: Interaktion/<br />Entscheidung/ Auswahl. Die runden Flächen stehen für eine Nummerierung.<br />Werden mehrere Seiten für die Darstellung des Flowcharts benötigt, so wird am<br />Ende einer Linie das Symbol mit der Seitenzahl des folgenden Blatts eingefügt.<br />Auf der folgenden Seite beginnt dann die Linie mit dem Symbol, in dem sich die<br />Seitenzahl des vorherigen Blatts befindet.</span></p>
<p class="wp-block-paragraph">Mit einem Flowchart plant und bereitet man ein interaktives Projekt bzw. die interaktiven Funktionalitäten eines Produkts vor. Die endgültige Erstellung eines Flowcharts macht oft erst dann Sinn, wenn zuvor eine Zielgruppenanalyse erfolgt ist und die Zielgruppen und Anwenderkompetenzen geklärt sind (siehe Kapitel ›Zielgruppenanalyse und -ansprache‹). Die fertige Version eines Flowcharts ist die für alle Teammitglieder verpflichtende Vorgabe für die gesamte Umsetzung. Mit ihm werden die Themen, die Strategie und die Optionen organisiert. Vom Flowchart hängt es ab, in welcher Reihenfolge und Bedeutung die einzelnen Inhalte dargestellt werden, welche Details berücksichtigt und wie die Inhalte miteinander verbunden und vom Anwender angesteuert werden können. Mit dem Flowchart wird die optische, auditive und funktionale Gestaltung eines Projektes entscheidend vorbereitet und festgelegt. Bevor ein Flowchart endgültig als Vorgabe fertiggestellt ist, sollte es immer wieder den Gegebenheiten und Bedürfnissen angepasst werden, die sich z. B. im Verlauf der Planung aus Usability-Tests (siehe Kapitel <a href="http://basics.designismakingsense.de/schlagwort/usability/">›Usability‹</a>) ergeben haben oder aus den Erkenntnissen, die erst im Zusammenwirken und im Überblick aller Eventualitäten sichtbar wurden. Es ist daher zu empfehlen, die ersten Versuche zunächst mit Papier und Bleistift skizzenhaft darzustellen, um sich allmählich der Struktur und den Gestaltungsabsichten des Projekts zu nähern. Diese Skizzen müssen nicht perfekt sein. Es genügt, wenn sie als Diskussionsgrundlage aussagekräftig genug sind, so dass alle Projektbeteiligten die Struktur und die Abfolge der Produktion nachvollziehen können. Später kann man dann auf entsprechende Software zurückgreifen, mit der man die Skizzen des Flowcharts in eine Datei übertragen kann. Für Windows-PCs und Apples Macintosh-Computer gibt es hierfür einige Softwarepakete. Microsoft® Visio® für den PC und OmniGraffle für den Mac sind wohl die bekanntesten. Ansonsten gibt es noch diverse Free- und Shareware-Software, mit denen sich Flowcharts darstellen lassen.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Sobald eine Flowchart-Skizze vorliegt, kann mit der Erstellung des Storyboards bzw. des Drehbuchs begonnen werden (siehe ›Drehbuch/Storyboard‹ in Kapitel <a href="http://basics.designismakingsense.de/schlagwort/orientierung/">›Orientierung planen und strukturieren‹</a>) und auch mit dem Screen- und Interfacedesign (siehe Kapitel <a href="http://basics.designismakingsense.de/schlagwort/interfacedesign/">›Screendesign‹</a> und <a href="http://basics.designismakingsense.de/schlagwort/interfacedesign/">›Interfacedesign‹</a>).</p>
<p class="wp-block-paragraph">Flowcharts sind auch für Filmproduktionen sehr hilfreich, werden aber in erster Linie für interaktive Produkte aller Art erstellt, die als Software, als Hardware oder als Kombination aus beiden vorliegen. Es gibt daher nicht die Idealform eines Flowcharts, weshalb hier nur einige mögliche Exemplare vorgestellt werden, ohne dass der Anspruch erhoben wird, dies seien die einzig vertretbaren Idealformen des Flowcharts. Flowcharts sind Kommunikationsmittel und deren Darstellung sollte in der für das Projekt und das Projektteam individuell idealen Kommunikationsform gewählt sein. So kann man z. B. die verknüpften und die verbindenden Elemente eines Flowcharts als Symbole mit konkreten Bedeutungen belegen und diese dann gezielt im Flowchart als Informationselemente verwenden. Diese Art der Festlegung stammt aus der Elektrotechnik, bei der die Belegung von Platinen und deren Leiterbahnen ebenso mit Flowcharts geplant und festgelegt wird. So kann ein Oval, ein Rechteck, eine Raute und ein kleiner Kreis nicht nur Verbindungen und Reihenfolgen, sondern auch gleich Bedeutungen festlegen (z. B. Oval = Anfang und Ende; Rechteck = Inhalte: Grafik, Text, etc.; Raute = Interaktion/Entscheidung/Auswahl; Kreis mit Zahl = Anzahl, Nummerierung; etc.). Für die Entwicklung interaktiver Hard- oder Softwareprodukte (z. B. Mobiltelefon, PDA, medizintechnisches Gerät; entsprechende Betriebssysteme etc.) sind solche Symbole bereits wegen der Nähe zur Elektrotechnik und weil sich Ingenieure im Produktionsteam befinden üblich.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Bei interaktiven Projekten ist es eher selten, dass für die Planung vordefinierte Symbole zur Erstellung von Flowcharts eingesetzt werden. In der Regel findet jedes Produktionsteam seine eigene Form der Flowchartdarstellung. Das Wesentliche ist, dass ein Flowchart ohne Erklärungsaufwand von jedem Beteiligten im Produktionsteam gelesen werden kann und seine Aussagen und inhaltlichen Verknüpfungen ohne Missverständnisse verstanden werden.</p>
<p class="wp-block-paragraph">Da Flowcharts auch eine sehr eigene Ästhetik aufweisen, werden hier einige, die nicht in erster Linie einem funktionalem Ideal entsprechen, aber dennoch sehr aufschlussreich sind, gezeigt.</p>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="639" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/05-Flowchart-Hyperlink-me.png" alt="" class="wp-image-4377" srcset="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/05-Flowchart-Hyperlink-me.png 800w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/05-Flowchart-Hyperlink-me-600x479.png 600w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/05-Flowchart-Hyperlink-me-768x613.png 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>
<p class="wp-block-paragraph"><span class="smaller">Visualisierung von Hyperlinks. Eine von vielen Möglichkeiten, Hyperlinks innerhalb eines Flowchart<br />zu visualisieren.</span></p>
<h2 class="wp-block-heading">Experimentelle Flowcharts</h2>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="624" height="468" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/07film-unerwartet-624x468.jpg" alt="Michael Brynntrup erstellte dieses Flowchart für seinen Film ›Plötzlich und Unerwartet‹. Die Flowcharts sind an der Timeline des linearen Films ›Plötzlich Und Unerwartet – ein Déjà Revue‹ (29 min, 1993) ausgerichtet. Die Internet-Version dieses Films als ›Mitspielfilm‹ erlaubt dem Zuschauer vielfache Interaktionsmöglichkeiten, die in der Timeline als Abzweige dargestellt sind. Dabei sind die zwei Hauptklassen der Eingriffsmöglichkeiten farblich unterschieden: rot = markiert die Möglichkeit, auf der Timeline zu springen. Hier besteht also die Möglichkeit für den Zuschauer, den Filmverlauf zu beeinflussen. blau = markiert die Möglichkeit, zu jeder weiteren Interaktion. Hier stoppt der Film und der Zuschauer gelangt z. B. zu den Mitspielplätzen (aber auch zu Formularen, Angeboten, Informationen etc.). Alle Nummerierungen beziehen sich auf das Skript bzw. das Storyboard des linearen Films in chronologischer Reihenfolge der einzelnen Filmbilder. So bedeutet z. B. ›STILL26‹ = das Filmbild mit der Nummer 26 im Storyboard, und ›26–28.swf‹ = die Flash-Filmsequenz von Filmbild 26 bis Filmbild 28. Weitere Informationen zu dieser Arbeit finden Sie hier im Kapitel ›Interactiondesign‹ und dort unter ›Interaktivität als dramaturgische Entscheidung‹ und auf der Website des Autors www.brynntrup.de." class="wp-image-1263" srcset="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/07film-unerwartet-624x468.jpg 624w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/07film-unerwartet-624x468-600x450.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 624px) 100vw, 624px" /></figure>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="624" height="409" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/08flowchart-film-624x409.jpg" alt="Michael Brynntrup erstellte dieses Flowchart für seinen Film ›Plötzlich und Unerwartet‹. Die Flowcharts sind an der Timeline des linearen Films ›Plötzlich Und Unerwartet – ein Déjà Revue‹ (29 min, 1993) ausgerichtet. Die Internet-Version dieses Films als ›Mitspielfilm‹ erlaubt dem Zuschauer vielfache Interaktionsmöglichkeiten, die in der Timeline als Abzweige dargestellt sind. Dabei sind die zwei Hauptklassen der Eingriffsmöglichkeiten farblich unterschieden: rot = markiert die Möglichkeit, auf der Timeline zu springen. Hier besteht also die Möglichkeit für den Zuschauer, den Filmverlauf zu beeinflussen. blau = markiert die Möglichkeit, zu jeder weiteren Interaktion. Hier stoppt der Film und der Zuschauer gelangt z. B. zu den Mitspielplätzen (aber auch zu Formularen, Angeboten, Informationen etc.). Alle Nummerierungen beziehen sich auf das Skript bzw. das Storyboard des linearen Films in chronologischer Reihenfolge der einzelnen Filmbilder. So bedeutet z. B. ›STILL26‹ = das Filmbild mit der Nummer 26 im Storyboard, und ›26–28.swf‹ = die Flash-Filmsequenz von Filmbild 26 bis Filmbild 28. Weitere Informationen zu dieser Arbeit finden Sie hier im Kapitel ›Interactiondesign‹ und dort unter ›Interaktivität als dramaturgische Entscheidung‹ und auf der Website des Autors www.brynntrup.de." class="wp-image-1264" srcset="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/08flowchart-film-624x409.jpg 624w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/08flowchart-film-624x409-600x393.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 624px) 100vw, 624px" /></figure>
<p class="wp-block-paragraph"><span class="smaller">Michael Brynntrup erstellte dieses Flowchart für seinen Film ›Plötzlich und Unerwartet‹. Die<br />Flowcharts sind an der Timeline des linearen Films ›Plötzlich Und Unerwartet – ein Déjà Revue‹ (29<br />min, 1993) ausgerichtet. Die Internet-Version dieses Films als ›Mitspielfilm‹ erlaubt dem Zuschauer<br />vielfache Interaktionsmöglichkeiten, die in der Timeline als Abzweige dargestellt sind. Dabei sind die<br />zwei Hauptklassen der Eingriffsmöglichkeiten farblich unterschieden: rot = markiert die Möglichkeit,<br />auf der Timeline zu springen. Hier besteht also die Möglichkeit für den Zuschauer, den Filmverlauf<br />zu beeinflussen. blau = markiert die Möglichkeit, zu jeder weiteren Interaktion. Hier stoppt der Film<br />und der Zuschauer gelangt z. B. zu den Mitspielplätzen (aber auch zu Formularen, Angeboten,<br />Informationen etc.). Alle Nummerierungen beziehen sich auf das Skript bzw. das Storyboard des<br />linearen Films in chronologischer Reihenfolge der einzelnen Filmbilder. So bedeutet z. B. ›STILL26‹<br />= das Filmbild mit der Nummer 26 im Storyboard, und ›26–28.swf‹ = die Flash-Filmsequenz von<br />Filmbild 26 bis Filmbild 28. Weitere Informationen zu dieser Arbeit finden Sie hier im Kapitel<br />›Interactiondesign‹ und dort unter ›Interaktivität als dramaturgische Entscheidung‹ und auf der<br />Website des Autors www.brynntrup.de.</span></p>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="762" height="570" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/27-Kassettentausch-me.jpg" alt="" class="wp-image-4380" srcset="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/27-Kassettentausch-me.jpg 762w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/27-Kassettentausch-me-600x449.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 762px) 100vw, 762px" /></figure>
<p class="wp-block-paragraph">.</p>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="2560" height="1749" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/28-Kassettentausch_Flowchart-Timo-Katz-me-scaled.jpg" alt="" class="wp-image-4379" srcset="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/28-Kassettentausch_Flowchart-Timo-Katz-me-scaled.jpg 2560w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/28-Kassettentausch_Flowchart-Timo-Katz-me-600x410.jpg 600w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/28-Kassettentausch_Flowchart-Timo-Katz-me-900x615.jpg 900w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/28-Kassettentausch_Flowchart-Timo-Katz-me-768x525.jpg 768w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/28-Kassettentausch_Flowchart-Timo-Katz-me-1536x1050.jpg 1536w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/28-Kassettentausch_Flowchart-Timo-Katz-me-2048x1400.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></figure>
<p class="wp-block-paragraph"><span class="smaller">Ein Flowchart des filmischen Experiments ›Kassettentausch‹ der Studenten Jan Fuchs und Timo<br />Katz. Die DVD ›Kassettentausch‹ mit dem Untertitel ›Ein visuelles Perpetuum Mobile‹ handelt von<br />dem Blickwinkel und der Zeit im Kontext mit dem Medium Film und beschäftigt sich mit der<br />Beobachtung von Beobachtungsvorgängen (Betreuung: Torsten Stapelkamp).</span></p>
<div style="height:100px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
<h2 class="wp-block-heading">Flowcharts für eine klare Struktur</h2>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1022" height="766" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/21-jüdisch-me.jpg" alt="" class="wp-image-4360" srcset="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/21-jüdisch-me.jpg 1022w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/21-jüdisch-me-600x450.jpg 600w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/21-jüdisch-me-900x675.jpg 900w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/21-jüdisch-me-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1022px) 100vw, 1022px" /></figure>
<p class="wp-block-paragraph">.</p>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1023" height="752" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/22-jüdisch-me.jpg" alt="" class="wp-image-4361" srcset="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/22-jüdisch-me.jpg 1023w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/22-jüdisch-me-600x441.jpg 600w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/22-jüdisch-me-900x662.jpg 900w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/22-jüdisch-me-768x565.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1023px) 100vw, 1023px" /></figure>
<p class="wp-block-paragraph">.</p>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="2897" height="1350" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/23-jüdisch-flowchat.png" alt="" class="wp-image-4363" srcset="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/23-jüdisch-flowchat.png 2897w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/23-jüdisch-flowchat-600x280.png 600w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/23-jüdisch-flowchat-900x419.png 900w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/23-jüdisch-flowchat-768x358.png 768w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/23-jüdisch-flowchat-1536x716.png 1536w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/23-jüdisch-flowchat-2048x954.png 2048w" sizes="auto, (max-width: 2897px) 100vw, 2897px" /></figure>
<p class="wp-block-paragraph">.</p>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="1637" height="795" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/23-jüdisch-flowchat-kl.png" alt="" class="wp-image-4362" srcset="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/23-jüdisch-flowchat-kl.png 1637w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/23-jüdisch-flowchat-kl-600x291.png 600w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/23-jüdisch-flowchat-kl-900x437.png 900w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/23-jüdisch-flowchat-kl-768x373.png 768w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/23-jüdisch-flowchat-kl-1536x746.png 1536w" sizes="auto, (max-width: 1637px) 100vw, 1637px" /></figure>
<p class="wp-block-paragraph"><span class="smaller">Dieses Flowchart erstellte die Studentin Anna Medvedev für ihre Diplomarbeit. Die CD-ROM<br />›jüdisch‹ ist ein interaktives Nachschlagewerk und eine interaktive Erzählung, die über zentrale<br />Glaubensinhalte, von Traditionen und dem jüdischen Alltag berichtet (Diplom: Anna Medvedev;<br />Fachbereich Gestaltung, FH Bielefeld; Betreuung: Torsten Stapelkamp).</span></p>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="624" height="461" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/14antizipation-624x461.jpg" alt="Drei Flowcharts zur DVD-Produktion ›Antizipation – Die Ursache liegt in der Zukunft‹ Weitere Informationen zu dieser Arbeit finden Sie im Kapitel ›Interactiondesign‹ und dort unter ›Interaktivität als Bestandteil von Wissensvermittlung, Teil 2‹ und auf der Website www.anticipation.info. Das erste Flowchart zeigt eine schematische Darstellung der Inhalte, das zweite eine detaillierte Ansicht der gesamten Produktion und das dritte eine Interaktionsabfolge der ersten Inhaltsebene." class="wp-image-1270" srcset="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/14antizipation-624x461.jpg 624w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/14antizipation-624x461-600x443.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 624px) 100vw, 624px" /></figure>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="3006" height="2404" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/51-DVD-video-level1-me.png" alt="" class="wp-image-4364" srcset="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/51-DVD-video-level1-me.png 3006w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/51-DVD-video-level1-me-600x480.png 600w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/51-DVD-video-level1-me-900x720.png 900w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/51-DVD-video-level1-me-768x614.png 768w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/51-DVD-video-level1-me-1536x1228.png 1536w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/51-DVD-video-level1-me-2048x1638.png 2048w" sizes="auto, (max-width: 3006px) 100vw, 3006px" /></figure>
<p class="wp-block-paragraph">.</p>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="798" height="606" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/83-Antizipation-me.png" alt="" class="wp-image-4365" srcset="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/83-Antizipation-me.png 798w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/83-Antizipation-me-600x456.png 600w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/83-Antizipation-me-768x583.png 768w" sizes="auto, (max-width: 798px) 100vw, 798px" /></figure>
<p class="wp-block-paragraph">.</p>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="624" height="415" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/17antizipation-flowchart-624x415.jpg" alt="Drei Flowcharts zur DVD-Produktion ›Antizipation – Die Ursache liegt in der Zukunft‹ Weitere Informationen zu dieser Arbeit finden Sie im Kapitel ›Interactiondesign‹ und dort unter ›Interaktivität als Bestandteil von Wissensvermittlung, Teil 2‹ und auf der Website www.anticipation.info. Das erste Flowchart zeigt eine schematische Darstellung der Inhalte, das zweite eine detaillierte Ansicht der gesamten Produktion und das dritte eine Interaktionsabfolge der ersten Inhaltsebene." class="wp-image-1273" srcset="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/17antizipation-flowchart-624x415.jpg 624w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/17antizipation-flowchart-624x415-600x399.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 624px) 100vw, 624px" /></figure>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="624" height="399" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/18flowchart-antizipation-624x399.jpg" alt="Drei Flowcharts zur DVD-Produktion ›Antizipation – Die Ursache liegt in der Zukunft‹ Weitere Informationen zu dieser Arbeit finden Sie im Kapitel ›Interactiondesign‹ und dort unter ›Interaktivität als Bestandteil von Wissensvermittlung, Teil 2‹ und auf der Website www.anticipation.info. Das erste Flowchart zeigt eine schematische Darstellung der Inhalte, das zweite eine detaillierte Ansicht der gesamten Produktion und das dritte eine Interaktionsabfolge der ersten Inhaltsebene." class="wp-image-1274" srcset="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/18flowchart-antizipation-624x399.jpg 624w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/18flowchart-antizipation-624x399-600x384.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 624px) 100vw, 624px" /></figure>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="624" height="437" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/19antizipation-flowchart-layer-624x437.jpg" alt="Drei Flowcharts zur DVD-Produktion ›Antizipation – Die Ursache liegt in der Zukunft‹ Weitere Informationen zu dieser Arbeit finden Sie im Kapitel ›Interactiondesign‹ und dort unter ›Interaktivität als Bestandteil von Wissensvermittlung, Teil 2‹ und auf der Website www.anticipation.info. Das erste Flowchart zeigt eine schematische Darstellung der Inhalte, das zweite eine detaillierte Ansicht der gesamten Produktion und das dritte eine Interaktionsabfolge der ersten Inhaltsebene." class="wp-image-1275" srcset="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/19antizipation-flowchart-layer-624x437.jpg 624w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/19antizipation-flowchart-layer-624x437-600x420.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 624px) 100vw, 624px" /></figure>
<p class="wp-block-paragraph"><span class="smaller">Drei Flowcharts zur DVD-Produktion ›Antizipation – Die Ursache liegt in der Zukunft‹ Weitere Informationen zu dieser Arbeit finden Sie im Kapitel ›Interactiondesign‹ und dort unter ›Interaktivität als Bestandteil von Wissensvermittlung, Teil 2‹ und auf der Website www.anticipation.info. Das erste Flowchart zeigt eine schematische Darstellung der Inhalte, das zweite eine detaillierte Ansicht der gesamten Produktion und das dritte eine Interaktionsabfolge der ersten Inhaltsebene.</span></p>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="501" height="201" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/22autoradio.jpg" alt="Da die Funktionsstruktur eines Autoradios mit CD-Player relativ simple ist, sieht das Funktionsstrukturdiagramm entsprechend einfach aus (Projekt von Marcel Huch an der Uni Wuppertal, Computational Design; Betreuung: Torsten Stapelkamp)." class="wp-image-1278"/></figure>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="624" height="479" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/23autoradio-flowchart-624x479.jpg" alt="Da die Funktionsstruktur eines Autoradios mit CD-Player relativ simple ist, sieht das Funktionsstrukturdiagramm entsprechend einfach aus (Projekt von Marcel Huch an der Uni Wuppertal, Computational Design; Betreuung: Torsten Stapelkamp)." class="wp-image-1279" srcset="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/23autoradio-flowchart-624x479.jpg 624w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/23autoradio-flowchart-624x479-600x461.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 624px) 100vw, 624px" /></figure>
<p class="wp-block-paragraph"><span class="smaller">Da die Funktionsstruktur eines Autoradios mit CD-Player relativ simple ist, sieht das<br />Funktionsstrukturdiagramm entsprechend einfach aus (Projekt von Marcel Huch an der Uni Wuppertal, Computational Design; Betreuung: Torsten Stapelkamp).</span></p>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="2048" height="1536" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/33-Pocket-Computer-me.jpg" alt="" class="wp-image-4371" srcset="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/33-Pocket-Computer-me.jpg 2048w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/33-Pocket-Computer-me-600x450.jpg 600w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/33-Pocket-Computer-me-900x675.jpg 900w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/33-Pocket-Computer-me-768x576.jpg 768w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/33-Pocket-Computer-me-1536x1152.jpg 1536w" sizes="auto, (max-width: 2048px) 100vw, 2048px" /></figure>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="2005" height="1447" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/36-Flowchart-Nachrichten-me.png" alt="" class="wp-image-4373" srcset="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/36-Flowchart-Nachrichten-me.png 2005w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/36-Flowchart-Nachrichten-me-600x433.png 600w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/36-Flowchart-Nachrichten-me-900x650.png 900w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/36-Flowchart-Nachrichten-me-768x554.png 768w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/10/36-Flowchart-Nachrichten-me-1536x1109.png 1536w" sizes="auto, (max-width: 2005px) 100vw, 2005px" /></figure>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="624" height="390" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/26dragon-flowchart-624x390.jpg" alt="drag•on. Interface für ein drahtloses Kommunikationsgerät (Diplomarbeit von Dipl. Des. Axel Rösgen; Computational Design, Uni Wuppertal; Betreuung: Mihai Nadin)." class="wp-image-1282" srcset="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/26dragon-flowchart-624x390.jpg 624w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/26dragon-flowchart-624x390-600x375.jpg 600w" sizes="auto, (max-width: 624px) 100vw, 624px" /></figure>
<p class="wp-block-paragraph"><span class="smaller">drag•on. Interface für ein drahtloses Kommunikationsgerät (Diplomarbeit von Dipl. Des. Axel Rösgen; Computational Design, Uni Wuppertal; Betreuung: Mihai Nadin).</span></p>
<p class="wp-block-paragraph">Die Struktur des Kommunikationsprozesses wird über Verbindungslinien visualisiert und damit vom Anwender stärker verinnerlicht. Multiple und gemischte Kommunikationsverbindungen sind damit einfach realisierbar. Das skalierbare Interface unterstützt den Anwender bei der Strukturierung der Kontakte und Dateien. Die Flowcharts und die Funktionsstrukturdiagramme sind dem Projekt entsprechend komplex, weshalb mehrere Diagramme erforderlich sind:</p>
<ul class="wp-block-list">
<li>Softwarestruktur des Kommunikationsgerätes</li>
<li>Ablaufdiagramm zur Herstellung einer Sprachverbindung</li>
<li>Ablaufdiagramm zum Anlegen eines Kalendereintrags</li>
<li>Ablaufdiagramm zur Erstellung von schriftlichen Kommunikationsverbindungen.</li>
</ul>
<h2 class="wp-block-heading">Hinweise und Empfehlungen zur Erstellung eines Flowcharts</h2>
<p class="wp-block-paragraph">Mit einem Flowchart wird die Struktur eines Inhalts geordnet und festgelegt. Diesbezüglich gibt es einige Hinweise und Empfehlungen.</p>
<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="609" height="624" src="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/27flowchart-609x624.png" alt="Ein Flowchart verschafft einen Überblick über die Menge und die Zusammenhänge von Inhalten bzw. Funktionen. Die Darstellung von Details wird bewusst vermieden. Die detaillierte Darstellung der Funktionen eines Produktes und die Visualisierung aller einzelnen Funktionselemente erfolgt mit Hilfe eines Funktionslayouts, das im folgenden Kapitel näher erläutert wird." class="wp-image-1283" srcset="https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/27flowchart-609x624.png 609w, https://www.torstenstapelkamp.de/wp-content/uploads/2017/07/27flowchart-609x624-600x615.png 600w" sizes="auto, (max-width: 609px) 100vw, 609px" /></figure>
<p class="wp-block-paragraph"><span class="smaller">Flowcharts</span></p>
<p class="wp-block-paragraph">Ein Flowchart verschafft einen Überblick über die Menge und die Zusammenhänge von Inhalten bzw. Funktionen. Die Darstellung von Details wird bewusst vermieden. Die detaillierte Darstellung der Funktionen eines Produktes und die Visualisierung aller einzelnen Funktionselemente erfolgt mit Hilfe eines Funktionslayouts, das im folgenden Kapitel näher erläutert wird.</p>
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			</item>
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