Service Design Thinking – Studenten-Projekte

Service Design Thinking Seminare werden von mir an der Hochschule Hof u.a. im Produktdesign-Studiengang „Design und Mobilität“ angeboten. Selbstverständlich werden auch für Bachelor-Arbeiten die Methoden des Service Design Thinking angewandt.

Die Details und ihre Komplexität werden grundsätzlich nicht immer direkt sichtbar. Schließlich dient Design auch dazu, den Nutzer nicht mit der Vielfalt an Möglichkeiten zu überfordern und dennoch alles Erforderliche verfügbar und nutzbar zu machen. Die studentischen Projekte werden mittels Video-Prototyping vorgestellt, sodass die Absichten und die Funktionen der vorgestellten Projekte umgehend ersichtlich werden.

Die besten Projekte werden nun auch regelmäßig zum StartUp-Slam vorgestellt. Designer, Ökonomen, Entwickler, Produzenten und Agenturen suchen und finden sich beim „StartUp-Slam“. Ganz in der Tradition des „Pecha Kucha“ dauert jede Präsentation nicht länger als 6:40 Minuten (20 Folien zu je 20 Sekunden). Dort präsentieren Studierende in kurzen Vorträgen ausgewählte Projekte, die entweder für eine Ausgründung geeignet oder interessant für Gründer und Investoren sind.

Projekte, wie jene, die nun in diesem Artikel folgen, entstehen auch am Studiengang „Design und Mobilität -Produktdesign“ Hochschule Hof unter Betreuung von mir und unter Anwendung der Methoden des Service Design Thinking.

BUKWA – eBook-App
von Sandra Dagmar Kauer

Dieses Projekt ist eine Kombination aus App-Entwicklung und Social-Media-Plattform, die im Rahmen der Bachelor-Arbeit von Sandra Kauer entstand. Ziel war es, die Möglichkeiten von analogen Büchern auf digitale Bücher zu übertragen und diese mit zusätzlichen Funktionen zu erweiterten elektronischen Publikationen weiterzuentwickeln. Es sollte der Versuch unternommen werden, ein neues Publikations-Format zu entwickeln. Das Datei-Format ePub bietet dazu einige wesentliche Grundvorraussetzungen, deren Möglichkeiten längst noch nicht ausgelotet und in voller Breite angeboten werden. Die jeweilige Darstellungs-Software (e-Reader-Software) müsste entsprechend angepasst werden.

Service Design Methoden wurden angewandt, um den tatsächlichen Bedarf der Nutzer zu ermitteln und bisherige Nutzungsabläufe zu verbessern bzw. neue zu entwickeln. Aktuelle digitale Bücher (e-Books, iBooks, ePub etc.) und E-Reader bieten nur beschränkte Nutzungsmöglichkeiten und versuchen oftmals lediglich den natürlichen Workflow, den man von analogen Büchern her gewohnt ist, zu imitieren. Es macht jedoch Sinn, die Digitalisierung des Buches zu einem elektronischen Publizieren weiterzuentwickeln, um das Arbeiten mit den Inhalten, die bisher über Bücher und in Kombination mit anderen Medien (Internet, Video, Audio) vermittelt werden, in einem erweiterten digitalen Format zu erleichtern. Projekte dieser Art entstehen am Studiengang „Design und Mobilität -Produktdesign“ Hochschule Hof unter Betreuung von Prof. Torsten Stapelkamp unter Anwendung der Methoden des Service Design.

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Einen Auszug aus der Dokumentation zu „BUKWA“ kann man als PDF herunterladen.

Carsharing App – Ein Projekt
von Markus Thoma

Bei diesem Projekt geht es darum, Carsharing in einem festen Fahrerkreis wie Familie, Firma oder anderen Personengruppen zu optimieren. Dabei kann man neben diesen privaten Autos bei Bedarf auch öffentliche Autos von Leuten, die ihr Auto dafür freigegeben haben, mieten und auch sein eigenes Auto öffentlich freigeben. Zum System gehört eine App, die im Auto auf Android Auto oder Apple Car Play installiert wird.

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Einen Auszug aus der Dokumentation zur „Carsharing App“ kann man als PDF herunterladen.

Alle Fahrer besitzen die dazugehörige App auf ihrem Smartphone. Jeder Fahrer registriert sich und legt sich ein eigenes Profil an, mit dem er dann auf entsprechende Autos im Fahrerkreis zugreifen kann. Für die Autos an sich wird ebenfalls durch den Fahrzeughalter ein Profil angelegt. So können auch verschiedene Berechtigungen der einzelnen Fahrer von den Fahrzeughaltern verwaltet werden. Durch die persönlichen Fahrerprofile können dann entsprechende Nutzereinstellungen von jedem Fahrer nach Login bzw. Aufsperren mit der App bereitgestellt werden. So stellt sich das Fahrzeug (mit Sitz, Spiegel, etc.) jedes mal automatisch auf die im Profil hinterlegten Daten ein. Projekte dieser Art entstehen am Studiengang „Design und Mobilität -Produktdesign“ Hochschule Hof unter Betreuung von Prof. Torsten Stapelkamp unter Anwendung der Methoden des Service Design.

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App Wayodo – Watch Your Dog
von Swetlana Naumann

Beim Spaziergang mit oder ohne Hund unerwartete Faktoren mit Hunden auftauchen, die bei Hund, Halter und Spaziergänger Stress auslösen können. Durch die Entwicklung der App Wayodo sollte der tägliche Gassigang durch nützliche Funktionen verbessert werden. Sowohl Gassigeher, als auch Canophobiker – jene Spaziergänger, die vor Hunden Angst haben – sollen berücksichtigt werden. Nützliche Streckenfunktionen und Alarme erleichtern den Alltag. Ergänzend dazu sollen Kommunikative und soziale Aspekte berücksichtigt werden. Projekte dieser Art entstehen am Studiengang „Design und Mobilität -Produktdesign“ Hochschule Hof unter Betreuung von Prof. Torsten Stapelkamp unter Anwendung der Methoden des Service Design.

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»Signpost« – App für Wanderer
von Hans Schrepfer

Signpost ist eine Smartphone-App rund ums Wandern und das Erleben von Umgebung und Natur. Zu diesem Produkt entwickelte Hans Schrepfer das Corporate Design, die Funktionen der App, sowie deren Interfacegestaltung. Die App verbindet folgende Komponenten: Navigator und Erlebnisführer, Wissensvermittler und Helfer mit Hinweisen zu Landmarken und Sehenswürdigkeiten, mit Warnungsfunktion vor Unwetter, mit Hinweisen auf Restaurants und Tipps für die passende Kleidung und das Schuhwerk. Mit dieser App werden die Möglichkeiten der Augmented Reality genutzt, um Sehenswürdigkeiten zu lokalisieren und entsprechende Informationen zu bieten. Projekte dieser Art entstehen am Studiengang „Design und Mobilität -Produktdesign“ Hochschule Hof unter Betreuung von Prof. Torsten Stapelkamp unter Anwendung der Methoden des Service Design.

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(Im Video „Singpost“ wurde gemafreie Musik von www.frametraxx.de verwendet.)

Secondshift – Secondhand-Mode-App
von Sabrina Mueller

Secondshift ist ein Konzept für Secondhand-Kleidung, welches die klassischen Elemente wie Ware aus zweiter Hand mit Social Media, dem Aspekt des Tauschens sowie Reisens und emotionaler Bindung durch Geschichten verknüpft. Es soll somit ein neues und moderneres Bewusstsein für Secondhand-Kleidung entstehen und der Nachhaltigkeitsgedanke angeregt werden. Secondshift ist vielfältig: Zum einen beinhaltet es ein Ladenkonzept, in dem Mitglieder ihre gebrauchten Sachen abgeben und gegen andere tauschen können. Der Laden beinhaltet auch ein räumlich getrenntes Café, in dem sich gleichgesinnte austauschen oder einfach bei Kaffee und Kuchen entspannen können. Über dem Shop befinden sich Workshop- Räume, in denen themenrelevante Workshops gehalten werden. Kombiniert wird das Ganze mit einer Website und der dementsprechende App. Hier stehen die sozialen Funktionen im Vordergrund. Seine mit NFC-Chips getaggten Kleidungsstücke kann man so nicht nur in seinem virtuellen Kleiderschrank verwalten, man kann auch Orte, Geschichten und Erlebnisse zu diesen teilen. Projekte dieser Art entstehen am Studiengang „Design und Mobilität -Produktdesign“ Hochschule Hof unter Betreuung von Prof. Torsten Stapelkamp unter Anwendung der Methoden des Service Design.

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Pausenbrot – Corporate-Design für die Gastronomie
von Hannah Walther

Pausenbrot, eine Konzeption für eine Gastronomie sowie das dazugehörige Corporate Design. Der Hintergrund des Konzepts sind die immer mehr ansteigenden Großbackbetriebe und das Aussterben von kleinen Handwerksbäckereien, wodurch das traditionelle Backhandwerk vom Markt verdrängt wird und auszusterben droht. Das Ziel des Konzepts und der Gestaltung des Corporate Designs ist es, Tradition mit der Moderne in Einklang zu bringen und die Thematik Brot wieder zu einem Geschmackserlebnis werden zu lassen. Insgesamt besteht das Konzept der Gastronomie aus vier Bereichen: Brot-Verkaufsraum, Brot- Restaurant, Brot-Event, Brot-Automat. In der Gestaltung werden die vier Bereiche ebenfalls aufgegriffen, indem jedem Bereich eine stimmige Farbe sowie ein Symbol zugeordnet ist. Außerdem wird jede Corporate Design Anwendung in der passenden Bereichsfarbe und mit dem passenden Symbol dargestellt. Das Corporate Design besteht aus Logo, Briefbogen, Briefumschlag, Visitenkarte, Produktverpackungen für Brotaufstriche und Brote, Stempel, Speisekarte, Brotzeitbretter, Plakate, Postkarte, Schürze, Stoffbeutel, Brot-Automat Mischung und Internetseite. Projekte dieser Art entstehen am Studiengang „Design und Mobilität -Produktdesign“ Hochschule Hof unter Betreuung von Prof. Torsten Stapelkamp unter Anwendung der Methoden des Service Design.

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+Euch – Ein Projekt von Annika Wiedel

Altenpflgege in Deutschland ist in den letzten Jahren zu einem heiklen Thema geworden. Es ist mittlerweile Normalität, dass Pflegebedürftige in Altenheimen unterkommen. Viele Familien wohnen weit voneinander entfernt und können sich deshalb nicht um die Großeltern/ Eltern kümmern. Andererseits fehlt die Zeit. Viele alte Menschen wollen jedoch nicht ins Altenheim oder können es sich einfach nicht leisten. Dazu kommt, dass besonders in Städten immer mehr Anonymität herrscht. Warum also nicht beides verbinden und mehr Gemeinschaft, besonders in Städten schaffen. Nachbarschaftshilfe neu interpretiert. So kam ich zu meiner Idee, ein Pflegesystem zu entwickeln, das die gesamte Gesellschaft einbezieht.

+euch ist ein Pflegekonzept, von dem die ganze Gesellschaft profitiert. Im Vordergrund steht die Altenpflege. Die Grundbausteine sind die Internetplattform und die gemeinsame Wohnung. In der WG leben Pflegebedürftige mit pflegenden Personen zusammen. Pflegebedürftige Personen können Senioren, Kinder, sowie Menschen mit Behinderng sein. Gepflegt werden diese von den pflegefähigen Mitbewohnern. Mitglieder, die nicht dort wohnen bringen sich durch andere Aktivitäten wie Einkaufen mit ein. Die Wohngemeinschaft fungiert als Treffpunkt aller Mitglieder einer Gemeinschaft. Jeder der sich engagieren möchte, kann sich über die +euch Internetplattform registrieren und ein Nutzerprofil anlegen.

Auf der Website stehen ihm dann verschiedene Funktionen zur Verfügung:
+ Mitgliederübersicht
+ Suchen und Finden anderer Mitglieder
+ Suchen und Finden anderer Gemeinschaften
+ Kommunikation mit anderen Mitgliedern
+ Organisation und Übersicht der Termine/Aktionen in der Gemeinschaft
+ Organisation und Übersicht über die eigenen Termine/Aktionen
+ Übersicht über Punktestand und Punktekonto
+ Kontaktieren bei Fragen

Durch die Gemeinschaft entstehen zudem andere Möglichkeiten:
+ Kinderbetreuung
+ Erlernen neuer Fähigkeiten: Kochen, Musik
+ Vernetzung der Mitglieder

Das Konzept ist auf freiwilliger Basis aufgebaut. Die Entlohnung basiert auf einem Punktesystem. Jedes Mitglied bekommt pro geleisteter Tätigkeit +punkte gutgeschrieben, die sie für die eigene Altersvorsorge verwenden kann. Allerdings ist es möglich die Punkte auf andere Mitglieder zu übertragen. Das Projekt soll insgesamt zum Umdenken der Gesellschaft anregen und wieder mehr Gemeinschaft bringen. Projekte dieser Art entstehen am Studiengang „Design und Mobilität -Produktdesign“ Hochschule Hof unter Betreuung von Prof. Torsten Stapelkamp unter Anwendung der Methoden des Service Design.

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sk8live – App für Skater
von Julian Hofmann

Die App sk8live bietet eine Plattform rein für Skater und Interessierte. Von Newsfeed über interaktive Features bietet sk8live alles, was ein Skater braucht. Je nach abonnierten Profilen bekommt der User individuell Artikel und Videos auf seinen Feed. Mithilfe eines Sensors, der in die Kingpin- Schraube des Skateboards eingebaut ist, werden Tricks erkannt und analysiert. Für jeden Trick bekommt der Skater Punkte, welche auf sein Profil geladen werden. So entsteht ein regionales Ranking-System mit der Möglichkeit, der beste Skater in seiner Stadt zu werden. Außerdem kann man Freunde zum „Game of S.K.A.T.E.“ herausfordern und so in den Rankings aufsteigen. Projekte dieser Art entstehen am Studiengang „Design und Mobilität -Produktdesign“ Hochschule Hof unter Betreuung von Prof. Torsten Stapelkamp unter Anwendung der Methoden des Service Design.

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Beerly – Craftbeer-Konzept
von Kai Kochanowski

Eine Mischung aus Selfmade und Ready to Use, soll es dem Kunden ermöglichen eine Auswahl an Zutaten ( Hopfen, Malz, etc. ) selbst zu vermischen, um ein völlig neues Erlebnis des Kultgetränks Bier zu generieren. Mithilfe einer komprimierten Braumaschine, welche sich an den Formfaktor heutiger Kapselmaschinen orientiert, sollen die auf die Maschine abgestimmten Zutaten in kürzester Zeit auf komprimierten Raum dein eigenes Bier herstellen. Ob man Hobbybrauer ist, welcher nicht immer seine Brauanlage verwenden will um kleine Mengen zu testen oder ein Bierliebhaber, welcher zu einem netten Samstagabend seinen Freunden neue Bierkreationen vorstellen möchte. Es geht nicht nur um das Produkt, welches verkauft werden soll, sondern darum ein immersives Erlebnis zu schaffen. Somit gibt Beerly dem User nicht nur Bier, sondern den Prozess des Brauens, des Entstehens. Ein Erlebnis, welches im Genuss endet. Der Geschmack, der Prozess, die Leidenschaft. Made by You.
Beerly ist ein geschlossenes Produktökosystem, welches es ermöglicht verschiedenste Zutaten, welche beim Brauen benötigt werden, selbst zu mischen und mithilfe einer auf Kapselmaschinengrösse komprimierten Braumaschine seine eigenen Bierkreationen zu erschaffen. Projekte dieser Art entstehen am Studiengang „Design und Mobilität -Produktdesign“ Hochschule Hof unter Betreuung von Prof. Torsten Stapelkamp unter Anwendung der Methoden des Service Design.

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n´eat – Social-Cooking
von Niklas Köhnlechner

n‘eat ist ein Service, bei dem man anbieten kann für andere n‘eat Nutzer zu kochen und sich genau so bei anderen Nutzern zum Essen einladen kann. n‘eat ermöglicht seinen Nutzern neue Leute beim Essen kennenzulernen und gleichzeitig beim Kochen einen kleinen Taschengeldbonus zu erhalten. Projekte dieser Art entstehen am Studiengang „Design und Mobilität -Produktdesign“ Hochschule Hof unter Betreuung von Prof. Torsten Stapelkamp unter Anwendung der Methoden des Service Design.

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n‘eat, ein Service Design App Projekt von Niklas Köhnlechner

Heldenhof von Florentina Kuhs

HeldenHof ist ein Service Design Konzept, das dir dabei helfen soll, die Welt zu verbessern. Klingt schwierig, ist aber eigentlich ganz einfach. Im Prinzip geht es darum, dass jede kleine Entscheidung, die wir im Alltag so treffen, Auswirkungen auf unsere Welt hat. Hier geht es speziell um Konsumentscheidungen. Was und wo du einkaufst hat nicht nur Auswirkungen auf dich persönlich, es betrifft genauso deine Heimatstadt, dein Land und letztlich die ganze Welt. Lass uns im Kleinen anfangen und gemeinsam die Welt ein Stückchen besser machen.
Es geht darum, einen Anreiz zu schaffen, regional einkaufen zu gehen.In diesem Fall in der Stadt Hof. weshalb diese App HeldenHof heißt. Zudem geht es darum, Anreize für einen mehr Ressourcen-schonenden Konsum zu bieten.
Gemeinsam ist man stark – dies trifft vor allem dann zu, wenn es um kleine Betriebe und regionale Geschäfte geht. Ein Ein-Mann-Unternehmen hat es schwer, sich um Beliebtheit, Bekanntheitsgrad, Wirtschaft und Marketing zu kümmern. Durch die Gründung eines Zusammenschlusses können sich diese Betriebe gegenseitig unterstützen. Sie profitieren automatisch von der Kampagne, doch es ist sinnvoll, sie ln einem Verzeichnis aufzuführen.
Ein gemeinsames Bonussystem schafft einen Anreiz, bei den Lokalen zu kaufen, statt bei den großen Ketten. So wird die Treue und Unterstützung der Käufer belohnt, indem Rabatte gewährt werden oder Freikarten für Veranstaltungen wie Volksfeste und Schlappentag in Hof.
Die Geschäfte können es den Kunden durch eine eigene Kennzeichnung leicht machen, etwas „Gutes zu tun“, wenn man den Gedanken verbreitet, dass der Einkauf die Region und positive Weltwirtschaft unterstützt. Projekte dieser Art entstehen am Studiengang „Design und Mobilität -Produktdesign“ Hochschule Hof unter Betreuung von Prof. Torsten Stapelkamp unter Anwendung der Methoden des Service Design.

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Terminplanung mit der App »organico«

Erstellt von Johanna Kleyla und Maximilian Sturm im 4. Semester

Die App ist der private Kalender des Nutzers, ermöglicht aber zusätzlich die Suche nach Dienstleistern und gleichzeitig die Terminplanung. Freie Termine und Terminänderungen können vorgenommen werden, indem der Nutzer im Kalender des Anbieters die freien Termine einsehenund sich dort eintragen kann. Eine Karteikarte zu jedem Dienstleister bietet alle erforderlichen Informationen.
Als optisches Schlüsselelement visualisiert die organico-Blume den Grundgedanken, dass sich Organisierung anpassen kann und verändert sich entsprechend zu den Wünschen des Nutzers. Je nachdem, wie viele Kategorien er tatsächlich führen möchte, trägt sie mal mehr, mal weniger Blütenblätter. Zieht man am Tropfen an der Oberseite, gelangt man in den Kalender. Von dort aus kann die Informationsmenge, die die Blume trägt, bearbeitet werden, indem man ihre „überfüssigen“ Blätter pfückt.
Zusätzlich kann das Archiv für Newsticker-Meldungen eingesehen oder das Verhalten der Anwendung gesteuert werden. Es steht dem Nutzer frei, vor den Kalender eine Informationsgrafik zu schalten, die ihm die nächsten zwölf Stunden seines Tagesablaufs aufzeigt.

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Seven – Individual Printing on demand – von Dominik Tezlaff

Das Magazin „Seven“ kann sich jeder individuell im Internet zusammenstellen und als App auf dem iPad lesen oder sich am „Seven-Print-Automaten“ zusammenstellen und ausdrucken.

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